Verbands-Presseticker
(München) - Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. weisen den Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil über Steuerrabatte für tarifgebundene Unternehmen entschieden zurück. "Die Behauptung, dass die Tarifbindung eine Art 'öffentliches Gut´ sei, ist ein Irrglaube.
(Berlin) - Bund, Länder und Europäische Union sollten sich der Probleme stärker annehmen, die zum Teil bei der Integration von zugewanderten Menschen aus Südosteuropa entstehen. Außerdem gelte es, einen rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Rahmen zu schaffen, mit dem die betroffenen Städte die Folgen verstärkter Zuwanderung aus dieser Region bewältigen können. Das fordert der Deutsche Städtetag und appelliert an den Bund, sich auch maßgeblich und nachhaltig an den kontinuierlich steigenden Aufwendungen der betroffenen Städte zu beteiligen. Besonders von dem Thema betroffen sind etwa 10 bis 15 Städte.
(Berlin) - Das ifo Institut erwartet eine Abkühlung der Konjunktur für 2019, aber keine Rezession. Der ifo Winterprognose 2018 zufolge wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland von 1,5 Prozent in diesem Jahr auf 1,1 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Für 2020 erwartet das ifo Institut dann ein Anziehen auf 1,6 Prozent, weil es deutlich mehr Arbeitstage gibt.
(Berlin) - Am heutigen Donnerstag behandelt der Bundestag in erster Lesung eine Änderung am sogenannten DigiNetz-Gesetz. Das im Jahr 2016 verabschiedete Gesetz legte die Grundlage dafür, dass Telekommunikationsanbieter Glasfaser mitverlegen dürfen, wenn ohnehin Bauarbeiten durchgeführt werden. Voraussetzung war dabei, dass die Arbeiten ganz oder teilweise aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Damit sollte u.a. verhindert werden, dass binnen kurzer Zeit Straßen mehrfach aufgerissen werden müssen. Aus Bitkom-Sicht schränkt der jetzt debattierte Gesetzesentwurf die Möglichkeiten zu stark ein, bei solchen Bauarbeiten Glasfaser mitzuverlegen.
(Stuttgart/Berlin) - Mit einem individuellen Beratungsangebot unterstützt das Wissenschaftsministerium gemeinsam mit dem Stifterverband vier Hochschulen aus Baden-Württemberg dabei, neue digitale Formen für Lehre und Lernen zu etablieren: Die Universität Mannheim, die Pädagogische Hochschule Weingarten, die Hochschule Albstadt-Sigmaringen und die Duale Hochschule Baden-Württemberg nehmen im Jahr 2019 am Programm des Stifterverbandes teil. Im Beratungsprozess wird für die jeweilige Hochschule herausgearbeitet, wie sie ihre Lehr- und Lernangebote strategisch weiterentwickeln und gestalten kann.
(Berlin) - Zwei Jahre regiert Rot-Rot-Grün, ein halbes Jahr gilt das Berliner Mobilitätsgesetz. Doch von der versprochenen Verkehrswende ist auf der Straße wenig zu sehen. Vorgaben für den konkret umzusetzenden Radverkehrsplan werden wie schon das Mobilitätsgesetz in einer Dialogrunde aus Vertretern der Verwaltung, Fraktionen und Verbände verhandelt, der auch ADFC Berlin und Changing Cities angehören. Erster Gesprächstermin ist am 18.12.2018.
(Berlin) - Zahlreiche Studien belegen, dass die Work-Life-Balance für viele Arbeitnehmer immer wichtiger wird und als Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers eine zentrale Rolle spielt. Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), erläutert: "Hinter Work-Life-Balance versteckt sich allerdings weit mehr als nur die flexible Arbeitszeitgestaltung. So sind es vor allem individuelle Mitarbeiterbedürfnisse, auf die Unternehmen heutzutage reagieren sollten. Unternehmen punkten unter anderem, wenn sie ihren Mitarbeitern Verständnis und Unterstützung in schwierigen Situationen, wie z. B. bei der Pflege von Angehörigen, bieten und den nicht immer ganz leichten Spagat zwischen Beruf und Privatleben möglich machen."
(Hennef) - Eine einzigartige Datenquelle für Dienstleistungen und Produkte zu den Themen Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall ist der jährlich erscheinende Branchenführer der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA).
(Berlin) - Zum Sieg in der Vertrauensabstimmung von Premierministerin May in Großbritannien erklärt BGA-Präsident Dr. Holger Bingmann: "Momentan überwiegt die kurzfristige Erleichterung, aber der Preis dafür ist hoch.
(Köln) - Vor allem die Sparer hoffen sehnsüchtig auf ein Ende der Niedrigzinsphase - doch das ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ganz im Gegenteil: Niedrige Zinsen werden noch bis zum Jahr 2050 ein Dauerthema sein.




