News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin/Augsburg) - Gefängnisse können Orte der Radikalisierung und des Extremismus sein. Deshalb fordert die Katholische Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe (KAGS) im Deutschen Caritasverband anlässlich der "Fachwoche Straffälligenhilfe" eine bessere Betreuung und Reintegration von Straffälligen.

Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern e.V.

(München) - Licht schafft Sicherheit und schützt Leben! Unter diesem Motto haben die Meisterbetriebe der bayerischen Kraftfahrzeug-Innungen auch heuer kostenlos die Aktion "Licht Test" angeboten. Nun liegen die Ergebnisse vor. Jedes dritte in Bayern getestete Kfz war mit fehlerhafter Beleuchtung unterwegs (33,14 Prozent).

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Die hessische Wirtschaft bittet die hessische Landesregierung, im Bundesrat gegen das generationenungerechte und auf Dauer unfinanzierbare Rentenversicherungs-Leistungsverbesserungsgesetz zu stimmen. "Eine zukunftsfähige und nachhaltig finanzierbare Rentenpolitik muss die Lasten für die junge Generation erträglich machen, statt weitere aufzubürden.

Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Schwerin) - Auch im September setzt sich der leichte Aufwärtstrend bei den Umsätzen in der Baubranche für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten gegenüber dem Vorjahreszeitraum fort. Mit 1,7 Prozent Umsatzsteigerung ist dieser Trend aber nach wie vor verhalten und gegenüber der deutschlandweiten Entwicklung hinkt Mecklenburg-Vorpommern weiter zurück.

(DMFV) Deutscher Modellflieger Verband e.V.

(Bonn) - In intensiven Gesprächen und Verhandlungen des DMFV mit den Vertretern der Landesluftfahrtbehörden und Vertretern des Bundesverkehrsministeriums wurden die Grundsätze aus dem Jahre 2008 (2006) im Hinblick auf die Gesetzesänderung 2017 überarbeitet.

Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt)

(Frankfurt am Main) - Der diesjährige bpt-Kongress fand vom 15. bis 17. November wieder teilparallel zur EuroTier, der weltweit führenden Leitmesse für Landwirtschaft, in Hannover statt. "Mit mehr als 2.800 tierärztlichen Teilnehmern und 180 nationalen und internationalen Ausstellerfirmen war dieser Kongress der größte in der 99-jährigen Verbandsgeschichte und damit ein unglaublicher Erfolg", freut sich bpt-Präsident, Dr. Siegfried Moder.

Bundesverband Deutsche Startups e.V.

(Berlin) - Während das Ziel einer gerechten Steuerumgebung in Europa selbstverständlich nachvollziehbar ist, stellt die Absicht zur Belastung der Umsätze, wie sie in den Plänen für eine Übergangssteuer vorgesehen ist, erhebliche Wachstums- und Entwicklungshemmnisse für deutsche Startups und Scaleups dar. So hat die vorgeschlagene Übergangssteuer, trotz des Ausnahmerahmens für kleine und mittelständische Unternehmen, das Potential den Innovationsstandort Deutschland nachhaltig zu schwächen.

ZZF - Zentralverband der Heimtierbranche e.V.

(Wiesbaden) - Heimtiere nehmen im Leben von immer mehr Menschen eine bedeutende Rolle ein. Kein Wunder also, dass die felligen, gefiederten oder schuppigen Gefährten auch zu Weihnachten bedacht werden sollen. Der ZZF hat Tipps für tierfreundliche Geschenke zum Weihnachtsfest.

DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e.V.

(Berlin) - Das Voranmeldeverfahren bei der Frachtanlieferung und -abholung am Flughafen Frankfurt hat sich grundsätzlich bewährt und soll nutzerorientiert fortentwickelt werden. Dieses Resümee zogen rund hundert Vertreter von Speditionen auf der diesjährigen Luftfrachttagung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 21. November 2018.

Deutsches Rotes Kreuz e.V. (DRK) - Generalsekretariat

(Berlin) - Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, bedauert, dass das "Programm Nationales Krisenmanagement" des DRK und vier weiterer anerkannter Hilfsorganisationen nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen werden soll. "Deutschland ist derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet. Mit großer Verwunderung mussten wir deshalb zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Beratungen für den Bundeshaushalt 2019 unser gemeinsames Programm trotz gegenteiliger Signale aus dem politischen Umfeld nicht berücksichtigt wurde.

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