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Verbands-Presseticker

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Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - Die Kultusministerkonferenz hat in ihrem heutigen Beschluss in Erfurt dem Vorschlag des Deutschen Philologenverbandes entsprochen: Die Abiturbestenquote bei der Studienplatzvergabe im Fach Humanmedizin bleibt erhalten und wird auf mindestens 20 Prozent heraufgesetzt. Dies sieht die Bundesversitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing als großen Erfolg für den Verband der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Die EU verhandelt derzeit eine neue Richtlinie zum Urheberrecht. Am 20. Juni 2018 stimmt der Rechtsauschuss im Europäischen Parlament über den Richtlinienentwurf ab und stellt damit die Weichen für die finalen Verhandlungen im Ministerrat. Aus Sicht des Digitalverbands Bitkom würde der aktuelle Richtlinienentwurf die freie Kommunikation im Internet massiv einschränken und die Digitalwirtschaft Europas langfristig schädigen.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - "Eine Ampel führt nicht zur gesunden Ernährung,sondern eher zu einer Fehlernährung. Der richtige Weg ist stattdessen die frühzeitige Vermittlung von Ernährungswissen", sagt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied. Der Die Gefahr der Fehlernährung bestehe darin, dass man insgesamt mehr mit "grün" gekennzeichnete Lebensmittel essen müsse, da Lightprodukte in gleicher Menge nicht satt machen würden.

Milchindustrie-Verband e.V. (MIV)

(Berlin) - Die deutsche Molkereiwirtschaft steht im Dialog mit ihren Milcherzeugern und überprüft regelmäßig ihre Vertrags- und Lieferverhältnisse. Der allergrößte Teil der Molkereien ist Veränderungen gegenüber aufgeschlossen und setzt diese um. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Milchindustrie-Verbandes unter seinen rund 80 Mitgliedern.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz hat in seiner 13. Sitzung am 6.Juni 2018 beschlossen, eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen zum sogenannten Wechselmodell durchzuführen. Dazu liegen u.a. Anträge der Fraktionen FDP und DIE LINKE vor, die sich mit der Frage der Kinderbetreuung im Wechselmodell nach Trennung und Scheidung beschäftigen. Grundsätzlich begrüßt der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) diese Initiativen.

Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)

(Frankfurt am Main) - "Die Unternehmen befinden sich in einem permanenten globalen Lernprozess. Durch den von US-Präsident Trump forcierten Protektionismus wird dieses fragile Netzwerk gestört. Deshalb müssen wir wieder zu einer regelbasierten Weltwirtschaftsordnung im Rahmen der WTO kommen", sagt Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW), im Interview des am 6. Juli erscheinenden BME-Einkäufermagazins "BIP - Best in Procurement".

Germanwatch e.V.

(Berlin/Bonn) - Mit hohen Erwartungen blicken die beim Petersberger Klimadialog vertretenen Staaten auf die für Dienstag angekündigte Rede von Bundeskanzlerin Merkel. Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch stehen vor allem drei Themen im Mittelpunkt des Interesses: Hält Deutschland seine Versprechen zur internationalen Klimafinanzierung?

Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

(Berlin) - An diesem Samstag ist die Bundesregierung 100 Tage im Amt. Seit der Bundestagswahl sind dann bereits 271 Tage vergangen. Immerhin 9 Monate. Normalerweise ist dann die Schwangerschaft vorbei und Mutter wie Vater freuen sich über ein Kind. Bei CDU/CSU und SPD ist es offenbar anders.

Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

(Berlin) - Nach einer aktuellen Prognose des BEE wird Deutschland im Jahr 2020 einen Anteil von 16,4 Prozent Erneuerbare Energien am Brutto Endenergieverbrauch erreichen. Verpflichtend vorgegeben sind gemäß EU Richtlinie 18 Prozent.

Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) spricht sich im Vorfeld der für Anfang kommenden Jahres geplanten Versteigerung von Frequenzen für die Nutzung des künftigen Mobilfunk-Standards 5G für eine regionale Zuteilung bestimmten Frequenzspektrums sowie für eine Diensteanbieter- und MVNO-Verpflichtung der künftigen 5G-Frequenzinhaber aus. Auf diese Weise wird der Wettbewerb im Mobilfunk belebt und die Produkt- und Anbietervielfalt gesteigert.

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