Verbands-Presseticker
(Berlin) - Am morgigen Freitag findet im Bundestag die erste Beratung des von CDU/CSU und SPD eingebrachten Gesetzesentwurfs zur Einführung einer zivilprozessualen Musterfeststellungsklage statt. Bereits in der Folgewoche soll darüber verbindlich abgestimmt werden. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hält die Musterfeststellungsklage für ein sinnvolles Konzept, auch wenn er im Detail für einige inhaltliche Änderungen plädiert.
(Berlin) - Ab dem 20. Juni 1948 - also vor bald 70 Jahren - wurde die Deutsche Mark in den drei westlichen Besatzungszonen sowie wenige Tage später in West-Berlin erstmals als Bargeld ausgegeben. Die D-Mark gilt bis heute als ein Symbol für das deutsche Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit. Mit der deutschen Einheit kam sie am 1. Juli 1990 dann nach Ostdeutschland.
(Berlin) - Die Tagung am 7. und 8. Juni 2018 in Berlin zielt auf einen besonders schwierigen Aspekt von Betreuung, der sich in der Praxis täglich zeigt: Die Notwendigkeit, Menschen mit stark herausforderndem, eigen- und auch fremdaggressivem Verhalten adäquat zu versorgen und zu betreuen sowie ihnen gleichzeitig auch Teilhabe zu ermöglichen. In sieben Arbeitsgruppen bearbeiten die Teilnehmenden Themen wie Deeskalationsmanagement, ärztliche Zwangsmaßnahmen und rechtliche Grenzen bei herausforderndem Verhalten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mittels guter Beispiele aus verschiedenen Bundesländern.
(Mannheim/Berlin) - Mit diesen Worten begrüßte Ulrich Schellenberg, Präsident des Deutschen Anwaltvereins (DAV) die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 69. Deutschen Anwaltstages in Mannheim. Im Beisein von Katarina Barley, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, sowie dem bekannten US-Anwalt Kenneth Feinberg scheute sich der der DAV-Präsident jedoch nicht, auch unbequeme Töne anzuschlagen. Tenor des Grußwortes: Fehler gehören dazu. Sie sind nicht totzuschweigen, in der Justiz eben so wenig wie in anderen Branchen.
(Frankfurt am Main) - Wie kaufen moderne Konsumenten künftig ein und wie kann der stationäre Fachhandel die Chancen der Digitalisierung nutzen, um sein Geschäft mit kanalübergreifenden Einkaufserlebnissen erfolgreich in die digitale Zukunft zu führen? Mit neuen Erkenntnissen aus der Handels- und Marktforschung zeigten Fachleuchte vor rund 100 Gästen beim PIV Branchentalk "Handel und Konsument - Zukunft im digitalen Wandel erfolgreich gestalten", praxisnahe Perspektiven auf. Folgende drei Thesen zur Zukunft des Handels fassen die Expertenmeinungen zusammen.
(Berlin) - Morgen (Freitag) ist die EU-Konfliktmineralienverordnung genau ein Jahr in Kraft - doch die erste Bilanz der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch fällt durchwachsen aus. "In diesem ersten Jahr hat sich unsere Sorge verstärkt, dass Unternehmen mit Scheinlösungen davonkommen könnten", kritisiert Johanna Sydow, Expertin für Ressourcenpolitik bei Germanwatch. In einer heute veröffentlichten Studie hat Germanwatch freiwillige Industrieinitiativen untersucht, die die EU-Kommission als Lösung zur Umsetzung der Verordnung diskutiert. Die Studie zeigt, dass bislang keine dieser Initiativen ausreichend transparent und glaubwürdig ist.
(Hannover) - 400 Millionen Euro könnten im Bereich der Inklusion in Niedersachsen effizienter eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht des Landesrechnungshofes. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sieht sich damit in seiner Kritik an dem Vorgehen der Großen Koalition bestätigt.
(Berlin) - Nach der gestrigen Talksendung "Maischberger" im Ersten fordert der Geschäftsführeer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, ein Nachdenken darüber, ob sich Das Erste und das ZDF nicht ein Jahr Talkpause leisten sollten, um in Ruhe über die Konzepte nachzudenken.
(Berlin) - Die Bedeutung privater Sicherheitsdienste im öffentlichen Raum wird immer wichtiger. "Zehntausende private Sicherheitskräfte schützen Veranstaltungen, den Öffentlichen Personenverkehr, Einzelhändler, Universitäten, Schulen, Job-Center und immer mehr auch die Notaufnahmen von Krankenhäusern", darauf wies Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des BDSW auf der 1. Essener Sicherheitskonferenz hin.
(Wiesbaden)- Für Tierhalter ist es vor der gerade beginnenden Urlaubszeit oftmals eine schwere Entscheidung: Nehme ich mein Tier mit in die Ferien, oder lasse ich es betreuen? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) gibt hilfreiche Tipps für diejenigen, die ohne ihr Tier in die Ferien fahren.






