Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Industrie hat im März abermals an Fahrt verloren. Während sich die Produktionssteigerungsrate den dritten Monat in Folge abschwächte, verlängerten sich die Lieferzeiten zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate mit neuer Rekordrate.
(Berlin) - Immobilien müssen in Deutschland beim Notar ver- und gekauft werden. Der Notar ist Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, legt mit dem gerade erschienenen Buch "Wertedebatte: Von Leitkultur bis kulturelle Integration" ein einmaliges Kompendium zur Leitkulturdebatte vor.
(Berlin) - Untersuchung der DUH belegt mangelhaften Bürgerservice bei kommunalen Schadstoffsammelstellen - Bei rund einem Drittel der untersuchten Kommunen sind keine stationären oder regelmäßig geöffneten Wertstoffhöfe vorhanden
(Berlin) - Das neue Reiserecht findet ab 1. Juli 2018 Anwendung und beeinflusst auch die Zusammenarbeit von Reiseveranstaltern und Reisevertrieb. Hier sind insbesondere die vorvertraglichen Informationspflichten von Bedeutung.
(Frankfurt am Main) - 105 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt / Christine Lötscher ist Sprecherin der Jury / Preisverleihung am 8. Oktober 2018 im Kaisersaal des Frankfurter Römers
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat im vergangenen Jahr insgesamt 562.000 Euro im Zusammenhang mit vier Landtagswahlen und der Bundestagswahl an die Politik gespendet.
(Bonn) - Der Hotelverband Deutschland (IHA) hat in einem kostenfreien Merkblatt für die Hotellerie aktuelle Informationen zur Elektromobilität aufbereitet.
(Berlin/Groß Mohrdorf) - Rund 10.000 Kranichpaare haben mittlerweile ihr Revier in Deutschland bezogen. Damit sind alle heimischen Paare wieder an ihren Brutplätzen angekommen.
(Berlin) - Die Kritik des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) an der neuesten Impfstoffvereinbarung zwischen der AOK-Nordost und den Apothekerverbänden ist rechtlich nicht zu beanstanden.







