Verbands-Presseticker
(Mainz) - Im Vorfeld des Gipfeltreffens zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) am heutigen Montag im rheinland-pfälzischen Umweltministerium warnt der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V. (BWV), Eberhard Hartelt, vor den Konsequenzen eines Ausbruchs der Tierseuche in Deutschland.
(Berlin) - Der Anteil der Stiftungsprofessuren an deutschen Hochschulen hat sich seit dem Jahr 2010 fast nicht verändert. An staatlichen Hochschulen sind 1,3 Prozent der Professuren von Unternehmen oder Stiftungen finanziert. Viele Stiftungsprofessuren werden an privaten Hochschulen eingerichtet. Dort beträgt der Anteil der Stiftungsprofessuren 5,8 Prozent.
(Berlin) - Nach einem Rückgang im Januar weist das HDE-Konsumbarometer im Februar wieder deutlich nach oben.
(Hannover) - Ärztekammerpräsidentin Dr. Martina Wenker fordert Anpassungen der Kapazitätsverordnungen der Länder / Akademische Lehrkrankenhäuser in klinische Lehre einbinden, um mehr Medizinstudienplätze zu schaffen
(Berlin/Hannover) - 4,5 Prozent mehr Einkommen für die Journalistinnen und Journalisten an Zeitschriften und im privaten Rundfunk fordert der Deutsche Journalisten-Verband. Das beschloss der DJV-Gesamtvorstand als Große Tarifkommission auf seiner gestrigen Sitzung in Hannover einstimmig.
(Berlin) - Dem Vernehmen nach plant die AG Digitales in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD einen verpflichtenden Universaldienst einzuführen.
(Frankfurt am Main) - "Befristete Verträge bieten Arbeitsuchenden die Chance auf den Erst- oder Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, auch nach langer Arbeitslosigkeit. Von den befristet Beschäftigten bekommen 75 Prozent eine Anschlussbeschäftigung, mehr als 40 Prozent werden unmittelbar in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen.
(Berlin) - Die Einigung von CDU/CSU und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen gehen nicht über das allgemeine Sondierungsergebnis für den Bereich Pflege hinaus.
(Freiburg) - Das magische Viereck von Wachstum, Inflation, Arbeitsmarkt und Export ist in historischer Bestform - und die Schwarzwald AG trägt ihren Teil dazu bei. Für das Jahr 2017 meldeten die Mitgliedsunternehmen ein Umsatzplus von mehr als 9 Prozent. wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer:
(Berlin) - Die Koalitionsverhandlungen sehen aus Sicht des BDEW de facto eine Neuregelung der Abwasserabgabe vor. Damit zielen sie nach Auffassung der Wasserwirtschaft auf eine Erhöhung der Abwassergebühren ab, um so die sogenannte vierte Reinigungsstufe in Deutschland zu finanzieren.





