Verbands-Presseticker
(Köln) - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) veröffentlicht vier Monate vor der Bundestagswahl seine gesellschaftspolitischen Positionen und Forderungen. "Die KDFB-Standpunkte basieren auf dem für die Demokratie zentralen Wertedreieck Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde.
(Berlin) - Für seinen neuen Tempocheck hat der Bund der Steuerzahler die Bearbeitungszeiten bei Finanzverwaltungen quer durch Deutschland recherchiert
(Frankfurt am Main) - Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen ist im Mai um 4.124 auf 164.559 gefallen. Die Zahl der sozialversicherten Jobs liegt auf dem Rekordniveau von 2,5 Millionen. "In Hessen ist nur rund einer von 14 Arbeitsverträgen befristet und nur einer von 40 Arbeitnehmern ist in der Zeitarbeit tätig.
(Berlin) - Die deutschen Städte wollen Heimat für alle ihre Bürgerinnen und Bürger sein und ihnen beste Chancen für eine lebenswerte Zukunft bieten. / Damit das gelingen kann, müsse die Stadt funktionieren, mit ihrer ganzen Infrastruktur, müssten die Städte ihre Aufgaben erfüllen, für / Sicherheit und sozialen Ausgleich sorgen und brauchten sie Sport, Kultur und bürgerschaftliches Engagement.
(Berlin) - Der Immobilienverband IVD sieht den aktuellen Gesetzesentwurf des Bundeskabinetts zur Förderung von Mieterstrom kritisch. "In seiner jetzigen Fassung ist der Gesetzesentwurf nur ein weiterer unklarer Punkt im Förderdschungel.
(Berlin) - Die Grunderwerbsteuer gehört zu den Stellschrauben, an denen die meisten Länder seit Jahren zuverlässig immer wieder drehen. Inzwischen kostet die Steuer in einigen Bundesländern 6,5 Prozent vom Kaufpreis der Immobilie. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät, vor dem Kauf einer gebrauchten Immobilie zu prüfen, ob sich der Kaufpreis nicht reduzieren lässt.
(Frankfurt am Main/Brüssel) - In Zeiten von wachsendem Protektionismus hat das Exportland China die Chance, durch Abbau von Handelshemmnissen ein deutliches Zeichen für Freihandel zu setzen. Allerdings erfordert das zwingend einen besseren Zugang zum chinesischen Markt für europäische Investoren.
(Berlin) - Deutsches Studentenwerk (DSW) hat Lebenshaltungskosten von Studierenden und Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen / Neue Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden" des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) im Auftrag des DSW / Konsequenz: BAföG-Grundbedarf erhöhen, Wohnpauschale erhöhen, höheren Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 einführen / DSW-Präsident Dieter Timmermann: "Die Politik muss handeln"
(Berlin) - Der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) begrüßt die Initiative der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD, das Pflegeberufsgesetz doch noch auf den Weg zu bringen. Die Reform ist überfällig und wurde viel zu lange zerredet. Mit den Kompromissvorschlägen können die Befürworter einer grundlegenden Reform allerdings nicht wirklich glücklich sein.
(Berlin) - Die Rücknahme von Elektroaltgeräten im Handel ist ab dem 1. Juni 2017 bußgeldbewehrt - Verstöße gegen die Rücknahmepflicht können zukünftig mit bis zu 100.000 Euro Ordnungsgeld geahndet werden - DUH fordert Bundesländer zu Kontrollen auf und kündigt eigene Tests zur Rücknahmepraxis von Elektroaltgeräten in Geschäften und bei Online-Händlern an





