Verbands-Presseticker
(Berlin) - 2016 war stabiles Jahr auf hohem Niveau - BTW-Präsident fordert politische Maßnahmen gegen Unternehmerfrust und zunehmenden Wertschöpfungsabfluss ins Ausland
(Berlin) - Zahnärzte sind bei der Arbeit hohen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Laut einer aktuellen Studie steht der Zahnarztberuf sogar ganz oben auf der Liste der ungesündesten Jobs. Ein häufiger Grund hierfür ist die Fehlhaltung bei der Behandlung der Patienten. Ein nach vorn gekrümmter Rücken, eine seitlich verdrehte Wirbelsäule und weit vom Körper abgespreizte Arme sind nicht körperschonend und führen schnell zu Rückenschmerzen.
(Berlin) - Der Sozialverband SoVD warnt vor steigender Frauenaltersarmut. Diese Entwicklung belegen Zahlen, die dem SoVD vorliegen. So erhielten westdeutsche Männer im Ruhestand 2014 im Schnitt monatlich 994 Euro. Im Vergleich dazu erhielten westdeutsche Frauen im gleichen Zeitraum mit 576 Euro rund 42 Prozent weniger aus der Rentenkasse.
(Bonn) - Wie können die Kundenanforderungen an Rückverfolgbarkeit, Etikettierung und Produkttransparenz im Fruchthandel erfüllt werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Spezialisten-Seminars "Digitalisierung der Obst- und Gemüsebranche" am 4. April 2017 in Köln. Veranstalter ist das FrischeSeminar, die Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV).
(Berlin) - Nicht alle Reiseimpfungen werden von sämtlichen Krankenkassen bezahlt, doch Urlauber und Geschäftsreisende sollten nicht aus Kostengründen darauf verzichten. Ob Zuschuss, Komplettübernahme oder Rückerstattung - die Regelungen sind je nach Krankenkasse und Impfstoff sehr unterschiedlich.
(Berlin) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) weist anlässlich des morgigen Weltfrauentags auf nach wie vor gravierende Gender-Ungerechtigkeiten hin. Im September 2016 hat die WHO High-Level Commission on Health Employment and Economic Growth in einem Grundsatzpapier alle nationalen Regierungen zu Investitionen in Gesundheitspersonal aufgefordert.
(Frankfurt am Main) - Die IG Metall hat ein Recht auf befristete Teilzeit und ein Rückkehrrecht in Vollzeit gefordert. Das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit stehe im Koalitionsvertrag und müsse deshalb jetzt ohne weitere Verzögerungen umgesetzt werden.
(Düsseldorf) - Digitalisierung schafft verbesserte Möglichkeiten für Frauen, Arbeit und Privatleben zu verbinden. Und damit die Möglichkeit, trotz Familienpause und Teilzeit weiter im Berufsleben zu stehen und voranzukommen. "Neue Regelungen dafür brauchen wir nicht, der gesetzliche Rahmen dafür ist gegeben.
(Hennef) - Die Anforderungen an die Unterhaltungspflichtigen von Gewässern haben sich aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen in den letzten Jahren grundlegend geändert. Neben der ganzheitlichen Betrachtungsweise von Flussgebietseinheiten unabhängig von politischen Grenzen gemäß Europäischer Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) und Wasserhaushaltsgesetz (WHG) werden die Gewässer heute verstärkt unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet.
(Frankfurt am Main) - Bildungsgewerkschaft zum Internationalen Frauentag: "Wir brauchen mehr Spielräume, um die Balance von Erwerbsarbeit, Privatleben und Engagement zu gestalten"






