Verbands-Presseticker
(Berlin) - In der Diskussion um vermeidbare stationäre Notaufnahmen und ambulant-sensitive Krankenhausfälle - also solche, die durch eine rechtzeitige Versorgung und Prävention durch einen niedergelassenen Arzt hätten vermieden werden können - mahnt Hartmannbund-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Lipp zur Besonnenheit:
(Berlin) - Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in seiner Stellungnahme zu den Ausbaugesetzen für die Bundesverkehrswege seine Kritik an der Schieflage zu Lasten der Schiene erneuert: "Wie schon im Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan fehlt es auch bei den Entwürfen der Ausbaugesetze an einer konsequenten Schwerpunktsetzung zugunsten der Schiene.
(Brüssel/Berlin) - In Deutschland wurde das Telefon im Jahr 2015 von den Online-Buchungsportalen (Online Travel Agencies, OTA) als stärkster Buchungskanal abgelöst. Lag der Anteil der Übernachtungen, die per Telefon gebucht wurden, im Jahr 2013 noch bei über 26 Prozent, fiel dieser Anteil im Jahr 2015 auf 22,6 Prozent ab.
(Berlin/Essen) - Beim gemeinsamen Mittagessen diskutieren Hochschulangehörige der TU Dortmund über Diversitätsthemen an ihrer Hochschule. Das Projekt "Zu Tisch - Diversität am Mittag" bringt in regelmäßigen Abständen eine kleine Gruppe von maximal 15 Personen an einen Tisch.
(Berlin) - Pikachu, Pummeluff und Glumanda - jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) war bereits auf der Jagd nach den Monstern mit den drolligen Namen und hat schon einmal das Smartphone-Spiel Pokémon Go gespielt. Dazu zählen regelmäßige Nutzer ebenso wie solche, die die App lediglich einmal ausprobiert haben.
(Berlin) - "Wir treten für den Erhalt des Meisterbriefs als Zulassungsvoraussetzung im Handwerk ein und fordern daher die Wiedereinführung des Meisterbriefs im Fliesen-, Estrichleger- sowie Betonstein- und Terrazzoherstellerhandwerk."
(Berlin) - "Bei inhabergeführten Unternehmen ist die Eigentümernachfolge oft eine große existenzielle Herausforderung", erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. "Es treffen betriebswirtschaftliche, steuerliche, gesellschafts- und erbrechtliche, aber auch emotionale Faktoren aufeinander. Die Unternehmensnachfolge sollte daher rechtzeitig geplant und umfassend vorbereitet werden".
(Berlin) - Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) übt in einer ersten Reaktion Kritik am Referentenentwurf zur Arzneimittelversorgung: Statt den Akteuren den nötigen Spielraum für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung einzuräumen, institutionalisiert der Gesetzgeber folgenschwere Steuerungsinstrumente wie das Preismoratorium bis 2022.
(Berlin) - Im Zuge der Energiewende wächst einerseits das Angebot an dezentral eingespeisten Strommengen, gleichzeitig nimmt die Zahl an dezentralen Verbrauchern zu, die zeitgleich Strom beziehen. "Die Kapazitäten in den Verteilnetzen sind auf diese Belastung nicht ausgelegt. Wir haben daher einen marktlichen Mechanismus entwickelt, mit dem sich Flexibilitätspotenziale dezentral steuern lassen", betont bne-Geschäftsführer Robert Busch.
(Berlin) - In seiner Entscheidung vom 21. Juli 2016 hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg festgestellt, dass die Einführung wie auch die Höhe eines Mindestbeitrages zum Berufsbildungsverfahren für Ein-Mann-Betriebe rechtens ist.




