Verbands-Presseticker
(Nürnberg) - Gewinnbringende Karriereperspektive: Im Projektmanagement können junge und qualifizierte Fachkräfte besonders gut verdienen. Das Berufsfeld bietet mit durchschnittlich rund 60.000 Euro im Jahr in Deutschland attraktive Einstiegsgehälter, wie die aktuelle Gehalts- und Karrierestudie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zeigt.
(Berlin) - "Menschen, die nach einem Krankenhausaufenthalt Bedarf an Pflege oder hauswirtschaftlicher Unterstützung haben, werden zukünftig auch zu Hause gut versorgt werden können. Das Problem der mangelnden ambulanten Versorgung nach einem stationären Aufenthalt wird durch das Gesetz zur Krankenhausstrukturreform endlich gelöst", betont Caritas-Generalsekretär Georg Cremer.
(Berlin) - Das Landgericht Berlin hat der Fluggesellschaft Germania untersagt, Kunden im Internet falsch über ihre Rechte bei großen Verspätungen und Überbuchungen zu informieren. Die Richter gaben damit einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) statt, der ein Informationsblatt der Airline als teilweise irreführend kritisiert hatte.
(Berlin) - In den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes aus der Erhebung Leben in Europa (EU_SILC) sieht der Paritätische Wohlfahrtsverband einen weiteren Beleg dafür, dass Deutschland ein sozial tief gespaltenes Land ist. Die hohe Einkommensarmut in Deutschland sei alarmierend. Der Verband unterstreicht seine Forderung nach einem umfassenden Maßnahmenpaket zur Armutsbekämpfung. Zur Finanzierung entsprechender Maßnahmen sei zudem ein steuerpolitischer Kurswechsel unabdingbar.
(Bonn) - "Wir stehen kurz vor der Verabschiedung eines Hospiz- und Palliativgesetzes und dies ist ein wichtiger Schritt für Deutschland!" erklärt Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), im Hinblick auf die heutigen Beratungen zum Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) im Bundestag. "Trotz der bisher positiven Entwicklung haben wir Lücken in sämtlichen Bereichen der Palliativversorgung, die dringend geschlossen werden müssen.
(Berlin) - Der Vorstand des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat in seiner heutigen turnusgemäßen Sitzung Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der Rheinenergie AG, Köln, zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Er folgt auf Michael G. Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG, der im Hinblick auf seine Pensionierung im März 2016 dieses Amt niedergelegt hatte.
(Berlin) - Krankenhausstärkungsgesetz - Der Gesundheitsausschuss hat am Mittwoch konsentierte Änderungsanträge beschlossen. Die Politik verabschiedet sich damit vom Grundsatz "ambulant vor stationär", kritisiert die KBV. Die prekäre Finanzsituation vieler Krankenhäuser soll durch einen Griff in die Taschen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten gelindert werden.
(Berlin/Frankfurt am Main) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat den Bundestag gemahnt, den von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gründlich zu überarbeiten. "Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten - es ist allerhöchste Zeit, dass der Gesetzgeber dem Befristungswahn von Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen Riegel vorschiebt.
(Berlin) - Deutsche Umwelthilfe rechnet mit 1,8 Milliarden Euro Steuerausfall durch falsche CO2-Werte bei Pkw-Neuwagen allein in 2015 / Kalifornische Luftreinhaltebehörde macht deutschen Regierungsbehörden vor, wie Abgas- und Klimaschutzgesetze konsequent durchgesetzt werden können / Bundesverkehrsministerium und Kraftfahrt-Bundesamt zeigen kein Interesse an weiteren Informationen der DUH zu einem getesteten Opel Zafira Diesel mit auffälligen und stark erhöhten NOx-Emissionen / DUH setzt Fahrzeugtests trotz Klagedrohungen der Autokonzerne fort
(München) - Der Präsident und Landesinnungsmeister des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern Klaus Dieter Breitschwert rät Autofahrern, die in diesen Tagen ihre Autoversicherung wechseln wollen, zur genauen Prüfung der Versicherungsangebote: "Nicht immer ist das günstigste Angebot auch wirklich die beste Lösung für den Versicherungsnehmer in einem Schadensfall!"






