Verbands-Presseticker
(Berlin) - Anlässlich des heutigen Treffens der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin zur Flüchtlingspolitik fordert die Wohnungswirtschaft zügig praktikable Lösungen, um nicht nur die Erstunterbringung der Flüchtlinge, sondern auch die längerfristige Integration zu sichern. "Es geht jetzt um Geschwindigkeit.
(Frankfurt am Main) - "Die Zahl der gut bezahlten Stammarbeitsplätze wächst seit Jahren, bei uns in der hessischen Metall- und Elektro-Industrie um 13.000 seit der Krise. Es gibt keinerlei Anlass für Angstszenarien bei Werkverträgen. Wer alles skandalisiert, verliert seine Glaubwürdigkeit. Viel wichtiger wäre, sich der Herausforderung zu stellen, die Flüchtlinge zu integrieren.
(Berlin) - Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) angeheizten Spekulationen über eine weitere Lockerung der Geldpolitik entsprechen nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) nicht dem aufgehellten Bild, das die Konjunkturindikatoren derzeit zeichnen.
(Köln) - Die Kölner Metallarbeitgeber wehren sich gegen die pauschale gewerkschaftliche Verunglimpfung von Werkverträgen. Anlässlich des heute stattfindenden Automobil-Aktionstages der IG Metall gegen den Missbrauch von Werkverträgen erklärte Wolfgang Reß, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Köln e. V. (kölnmetall), "Werkverträge gehören zu einer modernen, arbeitsteiligen Wirtschaft.".
(Berlin) - Das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) wird am kommenden Freitag im Bundestag beraten. Pflegebedürftige sollen demnach künftig durch ein neues Begutachtungsverfahren in fünf Pflegegrade statt bisher in drei Pflegestufen eingeordnet werden.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bund und Länder auf, beim heutigen Flüchtlingsgipfel ein besonderes Augenmerk auf die Flüchtlingskinder in Deutschland zu richten. Dabei sollte sich die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern auf konkrete Maßnahmen für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingskindern verständigen.
(Berlin) - Anlässlich der Vorstellung des neuen Arzneiverordnungs-Reports erklärt Dr. Hermann Kortland, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH):
(Bonn) - Am 22.09.2015 lud der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) in Brüssel zu seinem jährlich stattfindenden Politischen Abend "Süßwaren im Dialog - Brussels meets Sweets", diesmal in die Räumlichkeiten der Landesvertretung Niedersachsen ein.
(Brüssel/Bonn) - Ab sofort hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) einen Sitz in Brüssel. Der zunehmende Einfluss europäischer Politik auf die deutsche Kfz-Branche habe den Schritt notwendig gemacht, direkt am Puls des Geschehens zu agieren, hieß es vom Verband.
(Berlin) - Die deutsche Automobilindustrie ist betroffen über die bei einem Unternehmen in den USA festgestellten Verstöße bei Abgastests. Die bekanntgewordenen Geschehnisse widersprechen dem Selbstverständnis der Automobilindustrie. Eine Praxis, in der es zu einer missbräuchlichen Anwendung einer speziellen Motorensoftware gekommen ist, darf nicht akzeptiert werden.






