Verbands-Presseticker
(Berlin/Karlsruhe) - Vor schwerwiegenden Folgen für junge Familien warnt der Präsident des Deutschen Familienverbandes Minister a.D. Dr. Klaus Zeh nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld. "Das Bundes-Betreuungsgeld für Kleinkinder im Alter von ein bis zwei Jahren sollte Familien ermöglichen, die Betreuungsform zu finden, die am besten zum Kind und zur Familie passt. Das ist eine Voraussetzung für die vom Grundgesetz gebotene Wahlfreiheit.
(Kiel) - Trotz einschlägiger Gerichtsurteile hält das größte deutsche Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington, weiter an ihrer rechtswidrigen Inkasso-Praxis fest. Der Deutsche Mieterbund Landesverband Schleswig-Holstein hat sich nun in einem Schreiben an Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Annington, gewandt und einen sofortigen Stopp gefordert.
(Berlin) - Welche Art der Betreuung Familien wählen darf nicht darüber entscheiden, ob sie staatliche Unterstützung erhalten. "Betreuungsgeld oder Kita" - vor diese Entscheidung sollte man Eltern nicht stellen, sagt Caritas-Präsident Peter Neher.
(Berlin) - Schauen Sie genau hin, wenn Sie an der Supermarktkasse, im Restaurant oder an der Tankstelle einen 20- oder 50-Euro-Schein zurückbekommen. Laut Bundesbank ist die Zahl der gefälschten Banknoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.
(Berlin) - Der Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil" verspricht ein breites Spektrum an guten Beispielen zu präsentieren. Bereits jetzt haben quer durch das gesamte Bundesgebiet Städte, Gemeinden und Kreise ihre Absicht erklärt, am Wettbewerb mit einem eigenen Beitrag mitzuwirken.
(Wiehl) - Bund- und Länder verhandeln zurzeit die finanzielle Ausgestaltung des neuen Pflegeberufegesetzes, das die Abschaffung des Altenpflegeberufes bedeutet. Der Deutsche Berufsverband für Altenpflege e.V. hält die damit geplante generalistische Ausbildung zusammen mit Anderen (u.a. Experten aus der Pflege und Medizin sowie den Einrichtungen und Diensten) für den völlig falschen Weg zur Lösung des sich durch den demographischen Wandel weiter verschärfenden Fachkräftemangels in der Altenpflege und Altenhilfe.
(Berlin) - Das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Betreuungsgeld für verfassungswidrig zu erklären. Der Bund hat keine Gesetzgebungskompetenz, da die Regelung nicht zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet erforderlich ist. Die beteiligten Verbände fordern die politischen Entscheidungsträger/innen auf, die frei werdenden finanziellen Mittel in den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur zu investieren.
(Berlin) - Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt, dass die syrische Regierung die beiden Medienaktivisten Hussein Ghareer und Hani Al-Zitani vom syrischen Zentrum für Medien- und Meinungsfreiheit (SCM) freigelassen hat.
(Berlin) - Weltklasse hat das Angebot deutscher Zeitungen für Kinder und Jugendliche: Beim World Young Reader Prize des Weltverbands der Zeitungen und Nachrichtenmedien WAN-IFRA (Paris/Frankfurt am Main) wurden heute erneut zwei Titel aus Deutschland ausgezeichnet.
(Berlin) - Zur Diskussion um eine Männerquote für das Zahnmedizinstudium, wie sie vereinzelt gefordert wird, erklärt die FVDZ-Bundesvorsitzende Kerstin Blaschke:



