13 Prozent Plus für deutsche Marken bei stagnierendem Gesamtmarkt / Gottschalk: Deutsche Automobilhersteller haben in den USA einen guten Lauf
(Frankfurt am Main) - Die deutschen Marken haben im Februar auf dem US-Markt hervorragend abgeschnitten und ihre Pkw-Verkäufe um 11 Prozent auf knapp 53.000 Einheiten gesteigert, während der Pkw-Gesamtmarkt leicht um 1 Prozent nachgab. Damit konnten die deutschen Hersteller ihren Pkw-Marktanteil im Februar auf 9,2 Prozent ausbauen. Bei den Light Trucks steigerten die deutschen Marken ihren Absatz im Februar sogar um 25 Prozent, während dieser Markt nur um 1,5 Prozent stieg. Insgesamt legten die deutschen Hersteller bei Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) im Februar um 13 Prozent zu und übertrafen damit deutlich den Gesamtmarkt (+1 Prozent).
Die deutschen Marken haben in den USA einen guten Lauf, betonte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Die Zahlen bewiesen, dass die deutsche Automobilindustrie auf dem US-Markt mit ihren attraktiven Modellen in voller Breite erfolgreich aufgestellt sei. Im Pkw- und Light-Truck-Bereich haben sie auch deutlich besser abgeschnitten als die asiatischen Wettbewerber. In den ersten beiden Monaten haben die deutschen Pkw-Hersteller um 14 Prozent zugelegt, bei Light Trucks um über 17 Prozent. Die deutschen Modelle kommen auf dem schwierigen US-Markt derzeit offensichtlich besonders gut an, unterstrich Prof. Gottschalk: Wir sehen uns in unserer Strategie bestätigt, in Nordamerika nicht schlicht einem Trend hinterher zu laufen, sondern mit eigenen Konzepten und Modellen mit hoher Kraftstoffeffizienz die richtigen Signale gesetzt zu haben, während selbst hoch gelobte japanische Wettbewerber derzeit Rückgänge hinnehmen mussten.
Die deutschen Hersteller sind mit ihrer Produktpalette sehr erfolgreich: Mercedes steigerte den Absatz um 28 Prozent auf 17.400 Fahrzeuge. Die Volkswagen-Gruppe verkaufte mit insgesamt 21.100 Einheiten 13 Prozent mehr Fahrzeuge. BMW lieferte im Februar 22.000 Fahrzeuge aus; dies entspricht einem Zuwachs von über 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Veronika Kleinhaus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261
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