Arzneimittelausgaben sinken / AVWG - Arzneimittelspargesetz wirkt
(Berlin) - Die Ausgaben für Arzneimittel sind im April zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahresmonat haben die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für Medikamente 6,3 Prozent weniger ausgegeben. Im April 2006 hat die GKV 1,86 Milliarden Euro für die Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln ausgegeben. Das sind rund 125 Millionen Euro weniger als im Vorjahresmonat. Dies meldet die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA heute in Berlin.
Offensichtlich entfaltet das neue Arzneimittelspargesetz (AVWG) seine Wirkung. Demzufolge müssen die Hersteller von Generika den Kassen rückwirkend ab 1. April einen Rabatt von zehn Prozent einräumen. Das erste Quartal 2006 war mit einem Ausgabenzuwachs von 10,6 Prozent abgeschlossen worden.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Annette Rogalla, Pressesprecherin
Jägerstr. 49-50, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40004-0, Telefax: (030) 40004-598
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