Auf der 62. IAA wird die Zukunft des Stadtverkehrs in der Region Frankfurt diskutiert / Mobilität in der Stadt: Visionen und Konzepte
(Frankfurt am Main) - Wie sieht die Zukunft der Mobilität in der Stadt aus? Und wie können Verkehr und Lebensqualität im städtischen Raum versöhnt werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Symposiums Quo vadis, Stadtverkehr in der Region Frankfurt Rhein-Main? am 17. September auf der 62. IAA PKW in Frankfurt.
Auf Einladung des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Vereinigung (DVWG) und der Bezirksvereinigung Rhein-Main diskutierten hochkarätige Experten und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ihre jeweiligen Positionen. Dabei wird die Tauglichkeit der EU-Agenda und das Thema Intermodalität aus Sicht der Praxis überprüft. Das EU-Grünbuch zum Stadtverkehr erläutert der stellvertretende Direktor der EU-Generaldirektion Energie und Verkehr, Zoltan Kazatsay. Die wissenschaftliche Perspektive im Stadtverkehr beleuchtet der Verkehrsexperte der TU Darmstadt, Manfred Boltze.
Auf dem anschließenden Podium diskutieren Wilhelm Bender, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, Hans-Peter Debling, IHK Frankfurt, Erhard Oehm vom ADAC Hessen-Thüringen, Lutz Sikorski, Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt und Volker Sparmann vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen. Das Symposium will klären, welche erfolgreichen Ideen und Erfahrungen anderer europäischer Metropolen gewinnbringend für die Region Frankfurt Rhein-Main übertragen werden können und welche Chancen in intelligenten Verkehrssteuerungssystemen wie beispielsweise der Telematik liegen. Auch die Rolle der öffentlichen Verkehrssysteme wird in der Veranstaltung beleuchtet.
Die Beispielregion Frankfurt Rhein-Main zählt zu den überproportional wachsenden Zentren Deutschlands und bewältigt bereits heute ein Höchstmaß an Ein- und Auspendelverkehren. Die Stadt Frankfurt hat sich im Zuge der politischen Diskussion zum Klimaschutz das ehrgeizige Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß in den nächsten fünf Jahren um 10 Prozent zu verringern. Um diese und andere Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es eines zukunftsfähigen Verkehrskonzepts, bei dem sich der Öffentliche Verkehr und der motorisierte Individualverkehr sinnvoll ergänzen. Mobilität für Pendler und die störungsfreie Versorgung des Einzelhandels müssen gleichermaßen gewährleistet sein.
Auf der 62. IAA PKW in Frankfurt präsentiert die Automobilindustrie unter dem Motto Sehen, was morgen bewegt auf über 200.000 m² Ausstellungsfläche nicht nur besonders emissionsarme und energieeffiziente Innovationen, sondern auch Konzepte für die nachhaltige Mobilität der Zukunft.
Quo vadis, Stadtverkehr in der Region Frankfurt Rhein-Main: Montag, 17. Sept., 11:00 13:30 Uhr, CongressCenter der Messe Frankfurt, Raum Illusion II.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Eckehart Rotter, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261
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