Pressemitteilung | DIE JUNGEN UNTERNEHMER
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"Ausgeglichener Haushalt in 2011 bleibt schöner Traum von Merkel und Steinbrück" / BJU-Chef Dirk Martin wirft Regierung mangelnde Haushaltsdisziplin vor / Forderung nach striktem Neuverschuldungsverbot

(Berlin) - Anlässlich der Haushaltsdebatte im Bundestag sagte am Mittwoch (17. September 2008) der Bundesvorsitzende des Verbandes der Jungen Unternehmer, Dirk Martin: "`Spare in der Zeit, dann hast du in der Not´ - dieses schöne Sprichwort hat die große Koalition leider nicht verinnerlicht. Anstatt im Aufschwung konsequent zu sparen, hat sie Wohltaten unters Wahlvolk gebracht - zum Beispiel bei der Verlängerung des Arbeitslosengeldes I oder beim Herumdoktern an der Rentenformel. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht erkennbar - im Gegenteil. Ich befürchte, dass angesichts des Dauerwahlkampfes, den wir in den kommenden Monaten erleben werden, weitere Wahlgeschenke verteilt werden. Außerdem drohen durch die Finanzkrise Belastungen für die Konjunktur. Es ist jedenfalls kein gutes Signal, wenn die Gesamtausgaben des Bundes im kommenden Jahr um rund 2 Prozent steigen sollen. Ich denke: Ein ausgeglichener Haushalt in 2011 bleibt ein schöner Traum von Frau Merkel und Herrn Steinbrück. Die Zeche für die mangelnde Hauhaltsdisziplin zahlt letztlich die junge Generation. Damit es mit dem Sparen wirklich Ernst wird, brauchen wir keine wolkigen Absichterklärungen, sondern ein striktes Neuverschuldungsverbot."

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Junger Unternehmer der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. (BJU) Sebastian Harnisch, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Charlottenstr. 24 - Tuteur Haus, 10117 Berlin Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065-490

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