Pressemitteilung | (BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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BDI zum deutsch-französischen Ministerrat: "Industrie wünscht sich weitere Kooperationsprojekte" / Energie, Klima, Elektromobilität forcieren / Abstimmung bei der Rohstoffsicherheit

(Berlin) - "Die deutsche Industrie wünscht sich weitere wirtschaftliche Kooperationsprojekte mit dem Nachbarland Frankreich." Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf, anlässlich des heutigen (4. Februar 2010) deutsch-französischen Ministerrats. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Nicolas Sarkozy treffen sich in Paris, um eine deutsch-französische "Agenda 2020" für die Zusammenarbeit in den kommenden zehn Jahren zu verabschieden.

"Die deutsche Industrie unterstützt die Bemühungen der beiden Regierungen, konkrete zukunftsweisende Kooperationsprojekte anzustoßen. Projekte sollten aus Sicht der deutschen Industrie insbesondere in den Bereichen Energie, Klima, Elektromobilität und Hochschule forciert werden. Erstrebenswert wären der Ausbau der Grenzkuppelstellen der Stromübertragungsnetze, gemeinsame Energieforschungsprojekte, gemeinsame Modellversuche zur Elektromobilität sowie die Schaffung eines deutsch-französischen Klimainstitutes", erklärte Werner Schnappauf. Zudem sei eine engere Abstimmung in Fragen der Rohstoffsicherheit dringend geboten.

Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Pressestelle Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566

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