Der vfa zum Koalitionsvertrag / Zeichen der Vernunft
(Berlin) - Zum gesundheitspolitischen Teil des ausgehandelten Kaolitionsvertrages von CDU / CSU und FDP erklärt für die forschenden Pharma-Unternehmen Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des vfa: "Forschende Arzneimittelhersteller, die sich in den vergangenen Monaten als volkswirtschaftlicher Stabilitätsfaktor erwiesen haben, können einen Beitrag zur Überwindung der Wirtschaftskrise leisten. Insofern ist es richtig, die Gesundheitswirtschaft nicht nur aus dem Blickwinkel der gesetzlichen Krankenversicherung zu betrachten, sondern sie auch als Träger von volkswirtschaftlichem Wachstum und Beschäftigung zu sehen."
Yzer weiter: "Die Teilhabe aller Patientinnen und Patienten am medizinischen Fortschritt zu sichern ist erfreulicherweise die politische Leitlinie der Koalitionäre. Die forschenden Pharma-Unternehmen werden sich ihrer Verantwortung bei der Erreichung dieses Ziels stellen. Sie sind bereit, auf besondere Versorgungsqualität zielende Verträge mit Kassen zu schließen, die dem Wettbewerbsrecht unterliegen. Ebenso stehen die Hersteller zur Kosten-Nutzen-Bewertung, wenn sie künftig nach klaren, eindeutigen Kriterien erfolgt."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)
Pressestelle
Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin
Telefon: (030) 206040, Telefax: (030) 20604222
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