DIHT fordert niedrigere Portokosten / Schützenhilfe für den Beirat der Regulierungsbehörde
(Berlin) - Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT) fordert Portosenkungen für die Postnutzer. Produktivitätssteigerungen müssten an die Kunden weitergegeben werden. Solange im Briefmarkt kein Wettbewerb herrsche, müsse Bundeswirtschaftsminister Werner Müller dafür sorgen, dass das Unternehmen seine Monopolstellung nicht ausnutze. Müllers Weisung an die Regulierungsbehörde, das Porto bis 2002 festzuschreiben, sei deshalb eine Entscheidung gegen den Markt. Schließlich sei der Briefdienst profitabel.
Dass die Post im Vorfeld laut überlegt habe, das Porto erhöhen zu wollen, bezeichnete der DIHT als "taktisches Manöver", das einzig und allein dazu gedient habe, dringend erforderliche Portosenkungen hinauszuzögern. Der DIHT unterstützt damit den Beirat der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, der ebenfalls Preissenkungen verlangt hatte.
Quelle und Kontaktadresse:
Pressekontakt: Peter Blume, Tel.: (0 30) 20 30 8-16 02, Fax: (0 30) 20 30 8-16 67; Quelle: DIHT
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