Pressemitteilung | Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle
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DJV begrüßt Vernetzung der ARD-Freien

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die Vernetzung der freien Journalistinnen und Journalisten der ARD-Sender in Form des zu gründenden ARD-Freienrates. "Gemeinsam sind wir stärker", so DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall, der selbst als freier Journalist arbeitet, unter anderem für den Westdeutschen Rundfunk.

Gerade vor dem Hintergrund anhaltender Strukturdiskussionen über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk komme es darauf an, dass "die freien Mitarbeiter der Sender sich aktiv einbringen". Der DJV werde den Freienrat unterstützen, "wann immer das notwendig ist", versprach Überall einem der Gründungsmitglieder am gestrigen Donnerstag in einem Telefonat.

Die wachsende Bedeutung der freien Journalisten für die Programme der ARD-Sender müsse endlich ihren Niederschlag in der Vertretung der Freien in allen Personalräten finden, fordert der DJV-Vorsitzende. Die Freien müssten die gleichen Rechte in den Arbeitnehmervertretungen haben wie die angestellten Redakteure. Überall: "Wir brauchen das aktive und passive Wahlrecht zu den Personalräten." Dass hier dringender Handlungsbedarf bestehe, dafür sei die Initiative zur Bildung eines Freienrates der überzeugende Beweis.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) Hendrik Zörner, Pressesprecher Charlottenstr. 17, 10117 Berlin Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13

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