DJV fordert Stopp der Sat.1-Umzugspläne
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Geschäftsführung von ProSiebenSat.1 aufgefordert, die öffentlich diskutierten Pläne eines Umzugs von Sat.1 von Berlin nach München nicht weiter zu verfolgen. "Die Mitarbeiter am Standort Berlin dürfen nicht die Bauernopfer der Sat.1-Krise sein", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Der Sender wäre in einer besseren Position, wenn die Eigentümer ihn nicht als Renditeobjekt missbrauchen würden." Der offenbar mit dem geplanten Umzug verbundene Arbeitsplatzabbau würde dem Sender nach den zurückliegenden Sparrunden irreparablen Schaden zufügen. "Der Umzug würde 600 Arbeitsplätze vernichten. Das ist nicht hinnehmbar", sagte Konken. Er rief die Journalistinnen und Journalisten bei Sat.1 auf, gemeinsam mit dem DJV für den Erhalt des Standortes Berlin zu kämpfen.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV)
Hendrik Zörner, Pressesprecher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressehaus 2107, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7262792-0, Telefax: (030) 7262792-13
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