DKG zur Diskussion um die Reform der ambulanten Versorgung / Potential der Kliniken stärker für die ambulante Versorgung nutzen
(Berlin) - Zur Diskussion um die Reform der ambulanten Versorgung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Sicherstellung der ambulanten Versorgung über die Kassenärztlichen Vereinigungen ist nicht mehr gewährleistet. Die Krankenhäuser müssen ihre Kapazitäten stärker in die ambulante Versorgung einbringen dürfen. Eine Reform darf aber nicht zu einer Ausweitung der gescheiterten ärztlichen Bedarfsplanung auf die Krankenhäuser führen. Kliniken müssen künftig zu gleichen Konditionen an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen dürfen. Die bisher von den Kassenärztlichen Vereinigungen erteilten Ermächtigungen zur ambulanten Versorgungsteilnahme der Krankenhäuser sind in regelhafte Zulassungen umzuwandeln. Unterstützend ist es richtig, die doppelte Facharztschiene zurückzufahren. "
Quelle und Kontaktadresse:
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)
Moritz Quiske, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wegelystr. 3, 10623 Berlin
Telefon: (030) 39801-0, Telefax: (030) 39801-301
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