Entsorgungsprobleme ehrlich anpacken
(Bonn) - Zur Ankündigung des niedersächsischen Umweltminister Sanders angesichts der Entsorgungskrise eine Bundesratsinitiative zu starten, erklärt der Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung, Hans-Günter Fischer, heute (16. Februar 2006) in Bonn: Es ist zu begrüßen, dass die niedersächsische Landesregierung offen und mutig darlegt, dass noch nicht alle von Landkreisen und kreisfreien Städten geplanten Anlagen mit voller Kapazität zur Verfügung stehen. Damit ist klar, dass es nicht richtig ist und nie richtig war, den Schwarzen Peter bezüglich der Kapazitätsprobleme bei der Vorbehandlung von Abfällen in Müllverbrennungs- oder Mechanisch-Biologischen-Anlagen den kleinen und mittelständischen Unternehmen der Entsorgungsbranche in die Schuhe zu schieben.
Leider sind die von uns geforderten und immer noch erforderlichen Entlastungsmaßnahmen nicht hinreichend in Angriff genommen worden. Die Initiative des niedersächsischen Umweltministers sollte bei allen Beteiligten dazu führen, über vernünftige Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Die vorhandenen Entsorgungsprobleme müssen jetzt ehrlich und wirksam angepackt werden.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse)
Jörg Lacher, Leitung, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Hohe Str. 73, 53119 Bonn
Telefon: (0228) 988490, Telefax: (0228) 9884999
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