Erhöhte Mehrwertsteuer steigert Arzneimittelausgaben
(Berlin) - Im Februar 2007 gaben die Gesetzlichen Krankenkassen 1,9 Milliarden Euro für Arzneimittel aus. Das sind 4,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ohne die Anfang 2007 auf 19 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer wären die Ausgaben nur um 2,1 Prozent angestiegen. Da durch diese Mehrwertsteuererhöhung die Arzneimittelausgaben weiter aufgebläht werden, fordern die Apotheker eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf den ermäßigten Steuersatz.
In den beiden ersten Monaten des Jahres 2007 entfielen auf Arzneimittel pro Monat durchschnittlich 314 Millionen Euro Mehrwertsteuer. Bezogen auf die Jahre 2002 bis 2006 lag die monatliche Mehrwertsteuer durchschnittlich bei 257 Millionen Euro.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Annette Rogalla, Pressesprecherin
Jägerstr. 49-50, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40004-0, Telefax: (030) 40004-598
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