Pressemitteilung | Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) - Hauptstadtbüro
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„Gemeinsam für Toleranz“

(Berlin) - Rechtsextremismus und Fundamentalismus sind längst kein Randthema mehr. Vor dem Hintergrund zunehmender Gewalttaten, vor allem von rechtsextremen Gruppierungen, und den Wahlerfolgen rechtsextremer Parteien haben ANG und NGG entschieden, gemeinsam Farbe zu bekennen.

Das partnerschaftliche Miteinander der Kulturen und Religionen unter den Beschäftigten der Ernährungsindustrie ist ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Als Spitzenverband der Wirtschaft und als zuständige Gewerkschaft starten ANG und NGG die Initiative „Gemeinsam für Toleranz“.

Peter Barz, Vorsitzender der ANG, hat beim Pressegespräch in Berlin erklärt: „Arbeitgeberverband und Gewerkschaft wollen mit dieser Initiative den Boden bereiten, auf dem die Themen Toleranz und Integration in den Betrieben noch stärker Berücksichtigung finden.“

Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft NGG: „Dies ist das offene und gemeinsame Bekenntnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, dass Rechtsextremismus und Fundamentalismus in den Betrieben der Ernährungsindustrie keinen Platz haben. Kulturelle Vielfalt ist eine Stärke und keine Belastung.“

Auf der Internetplattform www.gemeinsam-fuer-toleranz.de werden Arbeitgebern, Personalbüros, Betriebsräten und Arbeitnehmern Materialien zur gemeinsamen Arbeit geboten. Neben allgemeinen Informationen zu Rechtsextremismus und Fundamentalismus stehen Arbeitshilfen und Ideenbörsen (best-practice-Beispiele) zur Verfügung. Betriebliche Aktionen der Nahrungsmittelwirtschaft werden in Zukunft auf dieser Plattform präsentiert und können wichtige Anreize zum Nachahmen schaffen.

Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Hauptstadtbüro Dr. Karin Vladimirov, Pressesprecherin Luisenstr. 38, 10117 Berlin Telefon: (030) 288849693, Telefax: (030) 288849699

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