Pressemitteilung | Volkssolidarität Bundesverband e.V.
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Gewachsene Leistungskraft vorgestellt

(Berlin) - „Die Volkssolidarität ist mit über 300.000 Mitgliedern, darunter mehr als 12.000 Neuzugänge, fast 31.000 freiwillig Engagierten und mehr als 16.000 hauptamtlichen Mitarbeitern einer der großen Sozial- und Wohlfahrtsverbände in der Bundesrepublik“, stellte Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler am Dienstag (8. Juli 2008) in Berlin fest. Gemeinsam mit Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland stellte er bei einem Pressegespräch die Bilanz des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes im Jahr 2007 vor.

Die Bilanz zeuge von der anhaltenden Attraktivität und Leistungskraft des Verbandes, so Winkler. Er zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung.

„Die Volkssolidarität hat im vergangenen Jahr erhebliche Kräfte mobilisiert und Anstrengungen unternommen, sich auf die veränderten bzw. neuen sozialen Problemlagen in der Gesellschaft einzustellen“, betonte Geschäftsführer Niederland. „Es ist uns gelungen, dem wachsenden sozialen Hilfebedarf in der Gesellschaft gerecht zu werden.“

Niederland verwies auf Zahlen wie die über 300.000 Mitglieder in rund 4.400 Ortsgruppen der Landes-, Kreis-, Stadt- und Regionalverbände der Volkssolidarität. „In 576 Begegnungsstätten des Verbandes haben 2,1 Millionen Besucher die Angebote und Veranstaltungen genutzt. Fast 31.000 Ehrenamtliche im Verband leisteten 5,6 Millionen Stunden und erbrachten damit 41,7 Millionen Euro soziale Wertschöpfung.“ Die zahlreichen Angebote des Verbandes zur Sozialberatung seien ausgebaut worden. Hinzu komme der Auf- und Ausbau von Einrichtungen der Armen- und Obdachlosenhilfe sowie die zunehmende Zusammenarbeit mit Schulen, betonte Niederland.

Er machte auf die wachsende Leistungskraft der sozialen Dienste und Einrichtungen des Verbandes aufmerksam. „In 403 Einrichtungen der Alten-, der Gesundheits-, der Suchtkrankenhilfe, der Armen- und Obdachlosenhilfe sowie der Familien-, Kinder- und Jugendhilfe haben Menschen in besonderen sozialen Situationen eine kompetente soziale Beratung erhalten. Die Volkssolidarität ist Träger von 389 Kindertagesstätten mit mehr als 37.000 Plätzen und leistet in diesem Bereich eine anerkannte Arbeit. Hinzu kommen 16 Kinder- und Jugendheime sowie die offene Jugendarbeit, die in 55 Freizeit- und Erholungseinrichtungen realisiert wird. 150 ambulante Pflegedienste/Sozialstationen sowie 50 Einrichtungen der stationären und teilstationären Pflege der Volkssolidarität sichern für fast 34.000 Menschen im Monat eine stabile und qualitätsgerechte sozial-pflegerische Betreuung.“ Der Bundesgeschäftsführer verwies auch auf die Leistungen, die gemeinsam mit Kooperationspartner beim Reisen und bei Versicherungen erbracht werden.

Die Arbeit der Volkssolidarität, ihre Angebote und Leistungen helfen vielen Menschen, Lebensqualität zu bewahren, betonten Verbandspräsident und Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität. Für viele, die Unterstützung und Hilfe bedürfen, würden damit Möglichkeiten der gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Teilhabe eröffnet und erhalten.

Die Materialien der Sozialbilanz und die Statements finden Sie zum Herunterladen unter www.volkssolidaritaet.de.

Quelle und Kontaktadresse:
Volkssolidarität Bundesverband e.V. Tilo Gräser, PR-Referent Alte Schönhauser Str. 16, 10119 Berlin Telefon: (030) 27897100, Telefax: (030) 27593959

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