Pressemitteilung | Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VU)
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Girls´Day: Mädchen-Zukunftstag startet ins fünfte Jahr / Wirtschaft ruft zur Beteiligung auf

(Schwerin) - Mit einem landesweiten Aufruf von Klaus Hering, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e. V. (VUMV), an die Unternehmen, Lehrerinnen, Schülerinnen und Eltern, den Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag in Mecklenburg-Vorpommern zu unterstützen und sich aktiv zu beteiligen, hat die heiße Phase der Vorbereitung begonnen.

„Seit Jahren sind unsere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern sehr engagiert, wenn es darum geht, Mädchen die Vielfalt beruflicher Ausbildungsmöglichkeiten zu zeigen. Fast zwei Drittel der Girls´Day-Veranstaltungen fanden im vergangenen Jahr in Betrieben aus technikorientierten Branchen, aus Handwerk und Landwirtschaft statt. Mit einem ebenso großen Engagement rechnen wir in diesem Jahr,“ so Hering.

Ab sofort können sich Betriebe, Hochschulen, Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen und Behörden mit ihren Veranstaltungsangeboten für den 27. April 2006 – den fünften Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag in Mecklenburg-Vorpommern - eintragen.

Im Mittelpunkt steht das praktische Erleben. Mädchen ab Klasse 5 können verschiedene bisher „frauenuntypische“ Ausbildungsberufe in den Bereichen Handwerk, Technik, Naturwissenschaften und Informationstechnologie entdecken, erste Kontakte knüpfen, Mitarbeiterinnen und Auszubildende direkt befragen sowie den Betriebsablauf kennen lernen.

Zu den ersten Firmen, die bereits ein Angebot für den Girls´Day 2006 auf der Webseite www.girlsday-mv.de veröffentlicht haben, zählt die Cornpack GmbH & Co. KG aus Teterow. Das Unternehmen lädt zum dritten Mal Schülerinnen ein. „Ich finde es ganz wichtig, dass die Mädchen schon in der Schulzeit Einblicke in den Arbeitsalltag bekommen und bei uns z.B. die Symbiose von Unternehmer und jungen Fachkräften kennen lernen,“ so Produktionsstättenleiter Thomas Menzl. „Wir hatten bislang immer eine positive Resonanz.“ Die Schülerinnen durchlaufen an diesem „Tag in der Produktion“ alle Bereiche – von der Herstellung von Play Mais bis zum versandfertigen Produkt.

Um handwerkliches Geschick geht es am 27. April auch beim Max-Planck-Institut für Plasmaphysik IPP in Greifswald. Bereits zum vierten Mal wollen die Mitarbeiterinnen besonders junge Schülerinnen der Klassen 6 und 7 für die noch „männerspezifischen“ Berufe begeistern, informiert Antje Richter. „Sie können sich in der Metallwerkstatt und beim Löten ausprobieren, erfahren Spannendes aus unserer Forschung und erleben dann eine Video-Konferenz mit den Girls´Day-Mädchen am Standort Garching.“

Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. Marcus Kremers, Pressesprecher Eckdrift 93, 19061 Schwerin Telefon: (0385) 6356100, Telefax: (0385) 6356151

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