Gottschalk: Deutsche Marken legen auf US-Markt kräftig zu
(Frankfurt am Main) - Die deutschen Marken haben im Dezember 2005 auf dem US-Markt hervorragend abgeschnitten und ihre Pkw-Verkäufe um knapp 9 Prozent auf über 80.000 Einheiten gesteigert, während der Pkw-Gesamtmarkt um 5 Prozent zurückging. Damit konnten die deutschen Hersteller ihren Pkw-Marktanteil innerhalb eines Jahres von knapp 9 Prozent auf fast 13 Prozent sprunghaft erhöhen. Bei den Light Trucks konnten die deutschen Marken ihren Absatz im Dezember sogar um über 24 Prozent steigern. Damit haben die deutschen Marken bei den Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) im Dezember um über 11 Prozent zulegen können, während der Gesamtmarkt um nahezu 4 Prozent rückläufig war. Der Marktanteil der deutschen Hersteller bei Light Vehicles kletterte somit auf das Rekordniveau von 6,6 Prozent.
Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: Wir wachsen in den USA gegen den Trend und zwar bei Pkw ebenso wie bei Light Trucks. Wir gehen daher mit Optimismus auf die Detroit Motor Show, die in wenigen Tagen beginnt. Die Entspannung beim Wechselkurs und unsere neuen Modelle haben bereits in den vergangenen Monaten bei den deutschen Herstellern auf dem nordamerikanischen Markt für Aufwind gesorgt. Das sehr gute Dezember-Ergebnis zeigt, dass wir mit unserer Innovationsstrategie richtig liegen. Offensichtlich legt auch der US-Kunde angesichts höherer Spritpreise immer größeren Wert auf kraftstoffeffiziente Fahrzeuge hier sind die deutschen Marken führend.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Veronika Kleinhaus, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261
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