Grapefruits vertragen sich nicht mit allen Arzneimitteln
(Berlin) - Grapefruits oder Pampelmusen können mit einigen Medikamenten Wechselwirkungen eingehen. Grapefruitsaft kann Enzyme hemmen, die im Körper für den Abbau von vielen Arzneistoffen verantwortlich sind. Auf diesem Weg können Grapefruits die Wirkung verschiedener Arzneimittel verstärken und zu vermehrten Nebenwirkungen führen. Betroffen davon können häufig verordnete Medikamente gegen Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Fettstoffwechselstörungen und andere chronische Erkrankungen sein. "Patienten sollten in der Apotheke nachfragen, ob Wechselwirkungen ihrer Medikamente mit speziellen Lebensmitteln wie Grapefruits auftreten können und wie diese zu vermeiden sind", so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. "Ist eine Wechselwirkung bekannt, empfehle ich, auf Grapefruitsaft zu verzichten. Bei Orangensaft wurden bislang keine vergleichbaren Wechselwirkungen beobachtet."
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin
Jägerstr. 49-50, 10117 Berlin
Telefon: (030) 40004-0, Telefax: (030) 40004-598
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