Pressemitteilung | Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
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Handwerk treibt Modernisierung der Beruflichen Bildung voran

(Berlin) - Unter Beteiligung von Experten aus Betrieben, Fachverbänden und Handwerkskammern hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zahlreiche Aus- und Fortbildungsordnungen sowie Meisterprüfungsverordnungen modernisiert. Damit wird gerade für die kleinen und mittleren Handwerksbetriebe eine zukunftssichere Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter gewährleistet.

Zum 1. August 2007 treten voraussichtlich die modernisierten Ausbildungsordnungen in den handwerklichen Berufen Bestattungsfachkraft, Brauer/in und Mälzerin/in, Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten (zweijährig), Holz- und Bautenschützer/in (dreijährig), Mechatroniker/in für Kältetechnik sowie Mediengestalter/in Digital und Print in Kraft.

Daneben stellen Meisterprüfungen die zentralen Fortbildungsberufe des Handwerks dar. Bereits zum 1. Januar 2007 traten modernisierte Verordnungen im Damen- und Herrenschneider-Handwerk sowie im Konditoren-Handwerk in Kraft. In Kürze wird der Erlass der Meisterverordnungen für das Schilder- und Lichtreklame-Handwerk und das Zahntechniker-Handwerk erwartet.

Darüber hinaus finden erste Abstimmungsgespräche mit den Gewerkschaften zur Einführung einer bundeseinheitlichen Verordnung für den Geprüften Betriebswirt/die Geprüfte Betriebswirtin statt.

In zahlreichen weiteren Verfahren setzt der ZDH sein Engagement zur Modernisierung und Qualitätssicherung der beruflichen Ordnungsmittel für die gesamte Berufslaufbahn fort.

Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH) Pressestelle Mohrenstr. 20/21, 10117 Berlin Telefon: (030) 20619-0, Telefax: (030) 20619-460

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