ifo Exporterwartungen leicht gestiegen
(München) - Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich leicht aufgehellt. Die ifo Exporterwartungen für die Industrie sind im August auf -2,1 Saldenpunkte gestiegen, von -2,7 Saldenpunkten im Juli. Der Anstieg geht auf Firmen zurück, die nach Großbritannien exportieren. Der drohende harte Brexit führt zu starken vorgezogenen Importen der Briten. Ansonsten belastet der Handelskrieg weiterhin die deutsche Exportindustrie.
Im Automobilsektor haben sich die Exporterwartungen nach den Rückschlägen in den Vormonaten etwas erholt. Jedoch werden weiterhin keine Zuwächse erwartet. Mit Optimismus auf die kommenden Monate blickt hingegen die Chemische Industrie. Die Unternehmen erwarten merkliche Zuwächse beim Auslandsgeschäft. Gleiches gilt für die Möbelindustrie. Im Maschinenbau wächst hingegen die Sorge. Auch in der Metallbranche ist das Exportgeschäft weiterhin rückläufig.
Quelle und Kontaktadresse:
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Harald Schultz, Pressesprecher
Poschingerstr. 5, 81679 München
Telefon: (089) 92240, Fax: (089) 985369
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