IG-Metall blendet Fakten aus
(Frankfurt am Main) - Zu den für Aschermittwoch angekündigten Warnstreiks der IG-Metall erklärt VDMA-Präsident Dr. Dieter Brucklacher: „Die IG-Metall führt den Arbeitskampf mit Emotionen und nicht mit Fakten. Denn es ist nur die halbe Wahrheit, wenn die IG-Metall sagt, dass die Lage unserer Branche im Augenblick zufriedenstellend ist. Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass sich 20 bis 30 Prozent der VDMA-Unternehmen nahe oder sogar in der Verlustzone befinden.
Ein Blick in die Auftragsbücher der unterschiedlichen Fachzweige zeigt ebenfalls, dass es nicht allen Unternehmen überall gut geht. So muss zum Beispiel die Papiertechnik im Jahr 2005 ein Minus von 34 Prozent verkraften.
Für viele Unternehmen würde deshalb ein Abschluss, der sich am Durchschnitt orientiert, das Aus bedeuten. Wir brauchen also nichts dringender als einen moderaten Abschluss.
Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn gut verdienende Unternehmen ihre Mitarbeiter etwa in Form von Einmalzahlungen am Erfolg beteiligen. Variable Erfolgsbeteiligungen sind ohnehin der Königsweg für den Umgang mit wechselnden Ertrags- und Konjunkturlagen, wie sie für unsere Branche typisch sind.“
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
Marlies Schäfer, Pressesprecherin
Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 66030, Telefax: (069) 66031511
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