Konjunkturmaßnahmen helfen den Hochschulen - Unterschiedliche Umsetzung in den Ländern
(Bonn/Berlin) - "Die Hochschulen setzen die im Rahmen des Konjunkturprogramms finanzierten Maßnahmen zügig um", erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Frau Professor Dr. Margret Wintermantel, am 15. Juli 2009 in Berlin. Dies geht aus einer Umfrage der HRK hervor. Die HRK-Präsidentin erläuterte: "Viele Hochschulen erneuern ihre Haustechnik, nehmen energetische Optimierungen vor oder sanieren ihre Gebäudefassaden und können dadurch auch zum Klima-schutz und zur Energieeffizienz beitragen."
Die Umfrage gibt auch Aufschluss über den Anteil der Hochschulen an den für die Bildung vor-gesehenen Mitteln. "Der Anteil beträgt je nach Land 10 Prozent bis 30 Prozent", sagte die Prä-sidentin. Die HRK hatte gefordert, dass rund ein Drittel an die Hochschulen fließt. Wintermantel unterstrich, dass es sich bei diesen Maßnahmen nur um einen Anfang für die zum Großteil stark sanierungsbedürftigen Gebäude handeln könne: "Dem gemeinsamen Konjunkturpro-gramm von Bund und Ländern müssen weitere Programme folgen", so Wintermantel. Einzelne Länder hätten bereits eigene Programme hierzu initiiert.
Quelle und Kontaktadresse:
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
Pressestelle
Ahrstr. 39, 53175 Bonn
Telefon: (0228) 8870, Telefax: (0228) 887110
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