Mindestlohn-Kandidatencheck geht in die heiße Phase
(Berlin) - "Wie stehen Sie zum gesetzlichen Mindestlohn?" Die Initiative Mindestlohn - "Stimmen für den Mindestlohn" hat dies vor der Bundestagswahl und den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und im Saarland 1.577 Bewerberinnen und Bewerber auf einen Parlamentssitz gefragt. Bereits mehr als 700 Antworten sind ab sofort im Kandidatencheck unter www.mindestlohn09.de/kandidatinnencheck nachzulesen.
Mit mehr als 80 Prozent der Wahlberechtigten gibt es in Deutschland eine deutliche Mehrheit für eine gesetzliche Lohnuntergrenze. Der Kandidatencheck zeigt ihnen nun, wen sie bei der Bundestagswahl und den Landtagswahlen wählen können, um ihre Stimme für den Mindestlohn abzugeben. Mit der Eingabe der Postleitzahl gelangen Besucherinnen und Besucher direkt zu den Kandidatinnen und Kandidaten ihres Wahlkreises und deren Stellungnahmen zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 7,50 Euro pro Stunde.
Die Initiative Mindestlohn - "Stimmen für den Mindestlohn" setzt sich im Wahljahr 2009 mit starken Stimmen gegen Armut und für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland ein. Zur Initiative gehören die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).
Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Hauptstadtbüro
Dr. Karin Vladimirov, Pressesprecherin
Luisenstr. 38, 10117 Berlin
Telefon: (030) 288849693, Telefax: (030) 288849699
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