"Politische Bildung stärker fördern!" / Herbstakademie Weiterbildung der Bildungsgewerkschaft
(Weimar) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, die politische Bildung stärker als bisher zu fördern. "Die Mittel für die politische Bildung dürfen nicht gekürzt werden. Eine starke und wachsame Demokratie braucht kompetente, aktive Bürgerinnen und Bürger", sagte das für Weiterbildung verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Stephanie Odenwald zum Abschluss der "Herbstakademie Weiterbildung" in Weimar. "In Arbeitswelt und Zivilgesellschaft werden einsatzbereite Menschen gebraucht, beispielweise im Kampf gegen den Rechtsextremismus." Sowohl bei der Bundeszentrale für politische Bildung als auch im Bundesjugendplan sind Mittel für die politische Bildung eingeplant.
Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Ulf Roedde, Pressesprecher
Reifenberger Str. 21, 60489 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 78973-0, Telefax: (069) 78973-201
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
- GEW: „BAföG rauf – Schluss mit dem Sozialabbau!“ / Bildungsgewerkschaft ruft zur Kundgebung am Montag vor CDU-Geschäftsstelle auf
- GEW: „Rechtlicher Schutz gegen Queerfeindlichkeit notwendig“
- AWO, GEW und KTK-Bundesverband fordern verbindliche Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung – heute mehr denn je!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

