Qualitätsoffensive der deutschen Automobilindustrie zeigt Wirkung
(Frankfurt) - Die Qualitätsoffensive der deutschen Automobilindustrie trägt Früchte, bewertet Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), die jüngst vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) veröffentlichten Zahlen zu Rückrufaktionen im Jahr 2005. Das KBA hat im vergangenen Jahr mehr als 10 Prozent weniger Rückrufaktionen als im Vorjahr registriert. Mit diesem deutlichen Rückgang habe die Automobilindustrie nachdem deutsche Hersteller bereits Spitzenplätze in der ADAC-Studie AutoMarxX oder bei Qualitätsrankings von J.D. Power erreicht hatten erneut ihren Qualitätsanspruch unter Beweis gestellt, so der VDA-Präsident.
Neue innovative Technologien im Fahrzeug, immer globaler werdende Entwicklungs- und Produktionsnetzwerke und eine immer längere Wertschöpfungskette machen es nötig, dass Hersteller und Zulieferer das Thema Qualität als gemeinsame Herausforderung wahrnehmen, unterstrich Prof. Gottschalk. Deshalb haben die im VDA vertretenen Hersteller und Zulieferer im vergangenen Jahr in einer in der internationalen Automobilindustrie einmaligen Aktion eine verbindliche Vereinbarung getroffen, die eine Grundlage zur nachhaltigen Verbesserung und Sicherung der Qualität schafft. In dem gemeinsamen Papier Qualität Grundlage für den gemeinsamen Erfolg wird die gemeinsame unteilbare Verantwortung von Herstellern und Zulieferern für die Qualität des Produktes Automobil festgeschrieben.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Veronika Kleinhaus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261
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