RWE startet mit ZVEH und Innungsbetrieben gemeinsamen Aufbau von Schnell-Ladestationen für Elektroautos / Hohe Ladeleistungen erfordern Installation durch Fachbetriebe / Flächendeckender Service für RWE-Kunden durch Innungsbetriebe / ZVEH und RWE starten Zusammenarbeit: Auftakt in NRW
(Frankfurt am Main) - Der Energiekonzern RWE und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) treiben gemeinsam den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland voran. Ziel ist eine enge Zusammenarbeit des Energieversorgers mit den Innungsbetrieben des ZVEH beim Aufbau von Schnell-Ladestationen in der Gebäudeinstallation. Die Fachbetriebe übernehmen die Kundenbetreuung und die erforderliche fachgerechte Installation und Wartung der RWE-Ladestationen vor Ort. Der Fahrer eines Elektroautos kann so jederzeit schnell und komfortabel laden.
"Unsere Innungsbetriebe beraten die Kunden vor Ort bei der Auswahl der passenden Ladestation und legen die erforderlichen Anschlüsse. Darüberhinaus übernehmen sie die Wartung und führen regelmäßig den E-CHECK durch", sagt Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des ZVEH. "Mit der Steckverbindung gemäß VDE-Standard können wir hohe Ladeleistungen einheitlich umsetzen. Dafür ist eine sichere Installation durch Fachkräfte erforderlich. Der ZVEH empfiehlt seinen Innungsbetrieben zum Thema Elektromobilität auch die Zusammenarbeit mit RWE. Auftakt ist Nordrhein-Westfalen."
"Mit der rasanten Weiterentwicklung der Batterietechnologie wird schnelles Laden zunehmend wichtiger - und zwar nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch zu Hause und auf Firmen-Parkplätzen. Dazu bietet RWE die passenden Ladestationen. Die Zusammenarbeit mit dem ZVEH ist für uns eine wichtige Komponente, um deutschlandweit fachgerechten Service rund um die Installation unserer Schnell-Ladestationen sicher zu stellen", sagt Carolin Reichert, Leiterin des Geschäftsbereichs E-Mobility bei der RWE Effizienz. Mit den intelligenten RWE-Ladestationen steht eine ausgereifte Technologie zur Verfügung. Und mit RWE Autostrom hat der Kunde auf Wunsch direkt auch Zugang zum Netz der öffentlichen RWE-Ladestationen und kann zu Hause und unterwegs immer saubere Energie aus 100 Prozent "grünem" Strom tanken.
Als Ergebnis einer Initiative von Daimler und RWE mit führenden Energieversorgern und Automobilherstellern in Europa wurde ein VDE-Standard für die Steckverbindung zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation verabschiedet. Dieser wird derzeit in den internationalen Gremien diskutiert und ermöglicht ein mehr als 10-mal schnelleres Laden des Fahrzeugs als an der üblichen Haushaltssteckdose. Das hohe Niveau der Technik - insbesondere bei den Schutzeinrichtungen -, über das RWE-Ladestationen bereits jetzt verfügen, wird dann bei allen Ladeeinrichtungen für Elektroautos verpflichtend. Für die fachgerechte Durchführung ist die Beauftragung einer Elektro-Fachkraft vorgeschrieben.
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die Innungsbetriebe durch RWE und ZVEH zum E-Mobility Fachbetrieb qualifiziert und haben dann die Möglichkeit, ihren Kunden RWE-Ladestationen sowie Installation und Wartung anzubieten.
Vom 11. bis 16. April wird im Rahmen der Light+Building 2010, der Weltleitmesse für Architektur und Technik in Frankfurt am Main, eine praktische Lösung für das Laden von Elektroautos gezeigt. In der ZVEH-Sonderschau "Das E-Haus - Energie, Effizienz, Elektrotechnik und Intelligenz in einem" (Halle 8.0, Standnr. J60/K62) ist eindrucksvoll in sieben Räumen ein intelligentes Haus mit eingebundener RWE-Ladestation zu sehen.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
Petra Schmieder, Leiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lilienthalallee 4, 60487 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 2477470, Telefax: (069) 24774719
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