Pressemitteilung | Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle
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Tarifrunde Tageszeitungen startet am 30. Januar in Berlin

(Berlin) - 4,5 Prozent mehr Einkommen für die angestellten und freien Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen und mindestens 200 Euro mehr für Jungredakteure - so lautet die Forderung, mit der der Deutsche Journalisten-Verband heute in die erste Tarifrunde mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) geht. Der Gehaltstarifvertrag für die rund 13.000 Zeitungsjournalisten lief zum Jahresende 2017 aus.

"Wir fordern eine angemessene Gehaltserhöhung, die auch die Honorare der festen freien Journalisten mit einschließt", sagt DJV- Verhandlungsführer Kajo Döhring. "Außerdem müssen die Ausbildungs- und Einstiegsgehälter überproportional angehoben werden." Es werde immer schwieriger, qualifizierte junge Menschen für den Journalistenberuf zu begeistern. Döhring: "Wenn weiterhin die Besten in den Journalismus finden sollen, muss sich bei den Einkommen etwas tun." Das müsse auch dem BDZV klar sein.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) Hendrik Zörner Torstr. 49, 10119 Berlin Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13

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