VBE für umfassende Aufklärung der Missbrauchsfälle
(Berlin) - "Der VBE tritt für eine umfassende Aufklärung der Missbrauchsfälle ein", bekräftigt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann. "Kinder und Jugendliche müssen sich uneingeschränkt auf den Vertrauensschutz durch Lehrerinnen und Lehrer verlassen können. Körperliche Übergriffe auf minderjährige Schutzbefohlene sind abscheuliche Gewaltübergriffe, für die es keinerlei Toleranz geben darf."
Beckmann hebt hervor, Respekt und Achtung körperlicher Integrität seien auch fester Bestandteil unseres Berufsleitbildes. Die Glaubwürdigkeit pädagogischer Arbeit werde in ihren Grundfesten beschädigt, wenn das Recht der Kinder auf Bildung und Erziehung missbraucht werde.
VBE-Bundesvorsitzender Beckmann erklärt weiter: "Der VBE unterstützt deshalb die angekündigten Bemühungen von Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Wir sind zu einem Gespräch kurzfristig bereit."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)
Pressestelle
Behrenstr. 23-24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7261966-0, Telefax: (030) 7261966-19
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