VCI begrüßt Stopp bei REACH-Revision
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt den Entschluss der Europäischen Kommission, die REACH-Verordnung nicht zu öffnen. „Die Entscheidung, die REACH-Revision auf Eis zu legen, ist ein wichtiger Etappensieg für den Industriestandort Europa. Die Botschaft ist endlich angekommen: Wettbewerbsfähigkeit braucht Luft zum Atmen, nicht den nächsten regulatorischen Kraftakt“, betont VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Mit REACH hat die EU bereits eine der strengsten Chemikalienregulierungen weltweit.
Gleichzeitig macht der VCI deutlich: Der REACH-Revisions-Stopp kann nur der Anfang sein. „Wenn wir die Industrie in Europa halten wollen, darf dieser Schritt keine Ausnahme bleiben. Brüssel muss jetzt beweisen, dass es die Zeichen der Zeit erkannt hat und es mit der Stärkung unserer Wirtschaft ernst meint. Wir brauchen mehr Pragmatismus und weniger Ideologie, damit aus einem richtigen Schritt eine echte Ära der Wettbewerbsfähigkeit wird. Europa muss wieder ein Ort werden, an dem Produktion gewollt ist. Deshalb benötigen wir eine echte Trendwende. Brüssel muss jetzt weitere Taten zeigen.“
„Unsere Unternehmen brauchen weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in Innovationen. Deindustrialisierung verhindert man nicht durch Ankündigungen, sondern durch echte Entlastungen“, sagt der VCI-Hauptgeschäftsführer.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI), Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt am Main, Telefon: 069 2556-0
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