Pressemitteilung | Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
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VDA: Autofahren wird immer sicherer / Sicherheit im Straßenverkehr braucht ganzheitlichen Ansatz

(Frankfurt am Main) - „Die Fahrzeugsicherheit ist gerade bei den deutschen Automobilherstellern und Zulieferern Kernkompetenz. Wir lassen uns bei der Sicherheit von niemandem überholen“, betont der Verband der Automobilindustrie (VDA). Die hohen Investitionen der Unternehmen in die Fahrzeugsicherheit zahlen sich aus. So konnte seit der Einführung der amtlichen Statistik über das Unfallgeschehen im Straßenverkehr Anfang der 50er Jahre die Anzahl der im Straßenverkehr Getöteten auf den bislang niedrigsten Stand gesenkt werden – von 21.000 im Jahr 1970 auf weniger als 5.400 im Jahr 2005, obwohl Fahrzeugbestand und Fahrleistungen stark angestiegen sind.

Die deutsche Automobilindustrie ruht sich jedoch auf diesen Erfolgen nicht aus, sondern verstärkt vielmehr ihre Anstrengungen, den Straßenverkehr noch sicherer zu machen. Sie leistet ihren Beitrag zur politischen Zielvorgabe der EU-Kommission, die Zahl der Unfalltoten bis zum Jahr 2010 zu halbieren. Die Automobilindustrie sieht sich dabei auch in Übereinstimmung mit der Bundesregierung, die darauf verweist, dass vor dem Hintergrund der „Fehlerneigung des Menschen“ der unfallfreie Straßenverkehr nur zu unvertretbar hohen Kosten und zu Lasten aller anderen privaten und sozialen Zielsetzungen in unserer Gesellschaft führen würde. Der VDA betonte, dass die Sicherheit im Straßenverkehr eine ganzheitliche Aufgabe für Staat und Gesellschaft ist und dass dabei die sichere Infrastruktur, verbesserte Schulung aller Verkehrsteilnehmer, optimierte Unfallrettung sowie selbstverständlich die Fahrzeugsicherheit vier entscheidende Pfeiler seien.

Der Rückgang der Personenschäden geht vor allem auf die spürbare Verringerung der Anzahl der tödlich (-700) und der schwer verletzten (-5.000) Unfallopfer zurück. Wie der VDA betont, wirken sich die hohen Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in die Fahrzeugsicherheit positiv aus. So ist die Ausstattung an ESP in Neuwagen in Deutschland von 20 Prozent im Jahr 2000 auf 72 Prozent im Jahr 2005 gestiegen, Airbag und ABS sind mittlerweile in nahezu allen Neuwagen Standard.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) Eckehart Rotter, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261

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