Pressemitteilung | Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
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VDA begrüßt Zustimmung der Länderfinanzminister zur Steuerförderung für Dieselpartikelfilter

(Frankfurt am Main) - „Das Ziel scheint jetzt zum Greifen nahe. Die Chancen, nun endlich eine Steuerförderung für die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern auf den Weg zu bringen, standen nie so gut“, begrüßte der Verband der Automobilindustrie (VDA) die heutige (9. November 2006) Zustimmung der Länderfinanzminister. Wichtig sei jetzt, die weiteren Entscheidungsprozesse zügig voranzutreiben. Die Filterhersteller müssen seit Monaten eine teure Bevorratung tragen und warten dringlich auf das Startsignal der Steuerpolitik. „Damit kann auch die Umweltbilanz der Dieselfahrzeuge im Bestand verbessert werden, nachdem wir bei den deutschen Neufahrzeugen mittlerweile bei einer Filterausstattungsrate von 90 Prozent liegen“, so der VDA.

Die deutschen Automobilhersteller bauen ihren Vorsprung beim Dieselpartikelfilter weiter aus. So haben sie ihren Inlandsabsatz von Diesel-Pkw mit Partikelfilter in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 623.000 Fahrzeuge (Januar – September 2005: 242.000) auf mehr als das Zweieinhalbfache gesteigert. Ihr Marktanteil in Deutschland liegt damit bei 86 Prozent.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) Eckehart Rotter, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Westendstr. 61, 60325 Frankfurt am Main Telefon: (069) 975070, Telefax: (069) 97507261

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