Pressemitteilung | Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
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VDMA enttäuscht über Scheitern der WTO-Verhandlungen / VDMA-Vizepräsident Joachim Rohwedder: „Maschinen- und Anlagenbau hat auf Doha-Runde gesetzt“

(Frankfurt am Main) - Der VDMA ist enttäuscht über den Abbruch der WTO-Gespräche in Genf. „Für unsere Exportweltmeister-Branche sind offene Märkte unverzichtbar. Wenn die Mitglieder der Welthandelsorganisation sich nicht auf Zollsenkungen und den Abbau technischer Handelshemmnisse einigen können, wirkt sich das auch auf den deutschen Maschinen- und Anlagenbau sehr negativ aus,“ so Rohwedder. Durch das vorläufige Scheitern der Doha-Runde ist zu befürchten, dass die Anzahl der Handelskonflikte, insbesondere zwischen den großen Handelsblöcken, zunimmt.

Der VDMA-Vizepräsident fordert alle Beteiligten zur baldigen Fortsetzung der Gespräche auf. Für die Investitionsgüterindustrie hat ein substantieller Zollabbau – vor allem in den Schwellenländern – höchste Priorität. „Vielversprechend wäre auch ein sektorspezifisches Zollabkommen für unsere Branche, an dem sich alle wichtigen Herstellerländer beteiligen,“ betont Rohwedder.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) Marlies Schäfer, Pressesprecherin Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main Telefon: (069) 66030, Telefax: (069) 66031511

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