Pressemitteilung | Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)
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Veranstalter-Kunden werden betreut / Auswirkungen des Vulkanausbruch: Urlauber müssen mit Flugausfällen und massiven Verspätungen rechnen

(Berlin) - Massive Behinderungen im Luftverkehr durch die Aschewolke, die nach dem Vulkanausbruch auf Island über Deutschland hinweg zieht: Von den Sperrungen deutscher Flughäfen und den Streichungen der Flüge sind auch tausende von Urlaubern der deutschen Reiseveranstalter betroffen. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) geht von rund 50.000 Gästen deutscher Reiseveranstalter aus, die am heutigen Freitag (16. April 2010) von diesen Behinderungen betroffen sind. Da viele Flughäfen inzwischen gesperrt sind und sich die Situation an den einzelnen Flughäfen aber jederzeit ändern kann, werden die Kunden vor ihrer Abreise gebeten, sich direkt bei ihrem Reiseveranstalter - entweder auf der Website, im Call Center oder über extra eingerichtete Hotlines - über die aktuelle Situation zu informieren. Ein Rechtsanspruch auf kostenlose Stornierung der Pauschalreise besteht jedoch aufgrund der höheren Gewalt nicht. Die führenden Veranstalter, die im Branchenverband DRV engagiert sind, bemühen sich um kulante Regelungen, um die Auswirkungen für die Urlauber so gering wie möglich zu halten.

Die Gäste von Reiseveranstaltern, die im Ausland auf ihren Rückflug warten, werden von der Reiseleitung vor Ort betreut. Die Reiseveranstalter in Deutschland halten rund um die Uhr Kontakt mit ihren Reiseleitungen, die die Kunden in den jeweiligen Hotels über den aktuellen Sachstand informieren. An den Flughäfen haben die führenden Veranstalter ihr Personal aufgestockt, um die Kunden ebenfalls zu informieren.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher ReiseVerband e.V. (DRV) Sibylle Zeuch, Pressesprecherin Schicklerstr. 5-7, 10179 Berlin Telefon: (030) 28406-0, Telefax: (030) 28406-30

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