Volkssolidarität am 21. Oktober dabei
(Berlin) - Die Volkssolidarität beteiligt sich an den DGB-Kundgebungen am 21. Oktober gegen die verfehlte Sozialpolitik der Bundesregierung. Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am 19. Oktober 2006 in Berlin. Der größte ostdeutsche Sozial- und Wohlfahrtsverband ruft seine Mitglieder auf, sich am kommenden Samstag an den Aktionen und Demonstrationen der Gewerkschaften zu beteiligen.
Winkler sagte weiter: Mit der Teilnahme wenden wir uns gegen den Kurs des fortgesetzten Sozialabbaus, den die Regierung von Beginn an eingeschlagen hat. Alle bisher bekannten Reformvorhaben von der höheren Mehrwertsteuer über die Rente mit 67 bis hin zu den Plänen für die Reformen im Gesundheitswesen bedeuten für die Bürger nur neue Belastungen. Hinzu kommen die unsäglichen Pläne, die Situation der Langzeitarbeitslosen zu verschlimmern. Wir können und wollen nicht schweigen gegenüber der Verschlechterung der Lebenslagen vieler Menschen. Der Verband bekomme die Folgen in seiner täglichen Arbeit zu spüren durch einen wachsenden Hilfebedarf.
Die im Aufruf der Gewerkschaften enthaltenen Forderungen stimmen weitgehend mit den Positionen der Volkssolidarität überein, betonte Winkler. Wir fordern von der Bundesregierung eine Arbeitsmarktpolitik für Jung und Alt, eine sozial gerechte Gesundheitsreform und, dass Arbeitslose endlich gefördert und nicht immer nur gefordert werden!
Notwendig sei ein politischer Kurswechsel, so Winkler. Statt einer Politik, die zu wachsender Armut bei allen Generationen führt, sind Chancen auf ein menschenwürdiges Leben für alle gefordert. Auch in Zukunft wird die Volkssolidarität das Handeln der Regierenden daran messen, wie es einen solidarisch organisierten und finanzierten Sozialstaat stärkt und eine weitere Entsolidarisierung in der Gesellschaft verhindert.
Quelle und Kontaktadresse:
Volkssolidarität Bundesverband e.V.
Tilo Gräser, PR-Referent
Alte Schönhauser Str. 16, 10119 Berlin
Telefon: (030) 27897100, Telefax: (030) 27593959
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