Pressemitteilung | Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VUMV)

Wirtschaft begrüßt Fortführung der Investitionszulage / Voraussetzung für Aufholprozess

(Schwerin) - Mit Zustimmung und Freude hat die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern den Beschluss des Bundeskabinetts zur Kenntnis genommen, das Investitionszulagengesetz für Ostdeutschland auch über 2007 hinaus zu verlängern.

Klaus Hering, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VUMV), sprach heute (03.05.2006) am Rande einer Arbeitsmarktkonferenz in Schwerin davon, dass nur so der Aufholprozess Mecklenburg-Vorpommerns vorangetrieben werden kann.

„Das immer noch viel zu gering ausgeprägte verarbeitende Gewerbe muss seine derzeit hohen Zuwachsraten halten, damit die Lücke zu den westdeutschen Ländern kleiner wird. Die Investitionszulage ist, da auch weitere Fördermöglichkeiten begrenzt sind, dafür ein zuverlässiges und erfolgreiches Instrument“, so Hering.

Die Dachorganisation der Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern hat gemeinsam mit ihren ostdeutschen Schwesterverbänden Ende 2005 in einem Brief an Herrn Tiefensee eindringlich für die Investitionszulage geworben. „Das dieses in die Koalitionsvereinbarung eingeflossen ist“, kann als Erfolg gewertet werden. Zudem hat die Dachorganisation der Wirtschaft gemeinsam mit der Landesregierung auf die Einbeziehung des Beherbergungsgewerbes gedrungen. Wie wir seit heute wissen, erfolgreich“, so Hering abschließend.

Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. Marcus Kremers, Pressesprecher Eckdrift 93, 19061 Schwerin Telefon: (0385) 6356100, Telefax: (0385) 6356151

(sk)

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