Zahl der Verkehrsopfer weiter rückläufig / VDA: Intelligente Fahrzeugtechnik rettet Leben
(Frankfurt am Main) - In Deutschland ist der Straßenverkehr so sicher wie noch nie zuvor, kommentiert Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), die jüngst veröffentlichten Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes, die besagen, dass die Zahl der Verkehrsopfer nach einem historischen Tief im Jahr 2005 in den ersten beiden Monaten dieses Jahres mit einem Minus von 10 Prozent weiter rückläufig ist. Wenn der Fahrzeugbestand in Deutschland seit 1952 um das Fünfzehnfache gestiegen und gleichzeitig die Zahl der Unfallopfer um knapp 40 Prozent gesunken ist, dann spricht das eindeutig für mehr Verkehrssicherheit, so Prof. Gottschalk.
Ganz entscheidend zu diesem erfreulichen Trend beigetragen habe die Automobilindustrie, die in den letzten Jahren immer intelligentere Sicherheitssysteme für ihre Fahrzeuge entwickelt habe, betont der VDA-Präsident. Was einst mit passiven Sicherheitselementen wie Gurt, Airbag oder energieabsorbierenden Frontpartien begann, finde heute seine Weiterentwicklung in aktiven Systemen, die helfen, Unfälle gar nicht erst geschehen zu lassen. Prof. Gottschalk: Die zunehmende Durchsetzung des Marktes mit ABS, ESP oder Bremsassistenten wird dazu führen, dass immer seltener Unfälle passieren und damit noch weniger Menschen zu Schaden kommen. Bei ABS liegt der Ausstattungsgrad bei Neufahrzeugen bereits bei nahezu 100 Prozent, bei ESP sind die deutschen Hersteller führend in Deutschland: sie bieten in 90 Prozent all ihrer Fahrzeugausführungen ESP in Serie an.
Prof. Gottschalk: Autos mit modernsten Sicherheitsmerkmalen, kombiniert mit einer modernen und intakten Straßeninfrastruktur und nicht zuletzt angepasster Fahrweise sind das beste Rezept für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Pressestelle
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