Pressemitteilung

Viele Politiker informierten sich über IAA-Neuheiten

(Hannover) - Bereits an den ersten beiden Publikumstagen der 64. IAA Nutzfahrzeuge haben zahlreiche Politiker aus Berlin, Brüssel und Hannover die weltweit wichtigste Messe für Mobilität und Transport besucht, darunter Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode sowie Abgeordnete aus dem Bundestag und den Länderparlamenten. Auch Mitarbeiter aus den Landesministerien und den Berliner Landesvertretungen kamen zu Rundgängen auf das Messegelände in Hannover.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP), der bereits am Eröffnungsrundgang mit Bundesverkehrsminister Ramsauer teilnahm, informierte sich im Anschluss daran bei ausgewählten Herstellern und Zulieferern über die Fortschritte bei der Verbrauchsoptimierung. "Die Innovationen im Energieeffizienz hier auf der IAA sind beachtlich", sagte Bode. "Die Nutzfahrzeugbranche ist nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch eine Zukunftsbranche", sagte er. Auch Christian Dürr, Chef der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag, zeigte sich bei seinem Messebesuch begeistert über die Innovationskraft der Hersteller und Zulieferer. "Ich freue mich dass wir eine solche erfolgreiche Messe in Hannover haben. Man sieht hier ganz deutlich, was für hervorragende Produkte die Nutzfahrzeugindustrie hat. Vor allem die deutschen Hersteller, insbesondere der niedersächsische Platzhirsch VW, sind sehr gut aufgestellt."

Von der SPD-Bundestagsfraktion stattete die stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Kirsten Lühmann der IAA einen Besuch ab. Auch Steffen Bilger, CDU-Bundestagsabgeordneter und Berichterstatter seiner Fraktion für alternative Antriebe, nahm sich einen ganzen Nachmittag Zeit, um sich bei Herstellern und Zulieferern ein eigenes Bild von den Neuheiten im Bereich spritsparende Motoren und innovative Antriebstechnologien zu machen.

Aus Sachsen-Anhalt kam Staatssekretär Michael Richter aus dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft zur IAA. "Unternehmen aus Sachsen-Anhalt sind in Hannover besonders mit ihren innovativen Leichtbaulösungen vertreten", unterstrich Richter bei seinem Rundgang. Zudem verwies er auf die großen Herausforderungen beim Klima- und Umweltschutz. "Nutzfahrzeuge bewältigen weiter steigende Warenströme, zwischen den Unternehmen sowie den Geschäften und Verbrauchern. Damit dies auch in Zukunft so sein wird, müssen bei Lkw Bussen und Transportern Verbrauch und Emissionen gesenkt werden."

Aus Brüssel von der Generaldirektion "Climate Action" kamen Pavret de la Rochefordiere, Peter Brunner und Giorgis Fontaras. Die drei Europapolitiker, die verantwortlich für die Ausgestaltung der geplanten CO2-Regulierung für schwere Nutzfahrzeuge zeichnen, informierten sich über die neuesten Trends bei den Effizienztechnologien. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Gespräche mit den Unternehmen war die Entwicklung eines Testzyklus für den Dieselverbrauch schwerer Lkw. Holger Krahmer, sächsischer Abgeordneter der FDP-Fraktion des Europäischen Parlaments, besuchte auf seinen mehrstündigen Rundgang die Stände von Daimler, Kögel, Knorr-Bremse, Krone, MAN, Renault, Webasto und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Mit Blick auf die Pläne der EU-Kommission für eine CO2-Regulierung schwerer Nutzfahrzeuge sagte Krahmer: "Bei den Nutzfahrzeugen ist der Markt der entscheidende Effizienztreiber. Für weitere Verbrauchsoptimierung und CO2-Minderungen sind keine neuen EU-Vorschriften nötig. Im Gegenteil, wir brauchen Lockerungen bestehender Regulierungen, insbesondere bei den Baulängen."

Quelle und Kontaktadresse:
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(dvf, wl)


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