Pressemitteilung | Unternehmensverband Östliches Ruhrgebiet e.V.

Vier Prozent sind zu viel bei mehr als vier Millionen Arbeitslosen

(Dortmund) - Nach drei Jahren in der Krise vertragen die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie keine Lohnerhöhung von 4 Prozent. Wenn die IG Metall nicht zu wirtschaftlicher Vernunft zurückfindet, gehen weiter jeden Monat 6.000 Arbeitsplätze bundesweit verloren.

Ein Abschluss nahe an der Forderung, wie die IG Metall formuliert, heißt für unsere Betriebe: Näher an den Abgrund.

35 Stunden sind manchmal 5 Stunden zu wenig, wenn ein Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben soll. Mit den Arbeitszeiten verlängert man auch die Überlebenschancen der Arbeitsplätze.

Ein Arbeitszeitkorridor ist für viele Betriebe der einzige Ausweg aus dem Irrgarten von hohen Arbeitskosten, staatlicher Regulierung und sinkender Wettbewerbsfähigkeit. Wer den Arbeitszeitkorridor verhindern will, füllt nur die Flure der Agentur für Arbeit.

Quelle und Kontaktadresse:
Unternehmensverbände für Dortmund und Umgebung Prinz-Friedrich-Karl-Str. 14, 44135 Dortmund Telefon: 0231/9520520, Telefax: 0231/95205260

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