Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Während Neubauten auf bestimmte Heizkonzepte ausgelegt werden, müssen Planer und Bauherren im Rahmen einer Modernisierung mit den vorhandenen baulichen und technischen Rahmenbedingungen arbeiten, denn der überwiegende Anteil der Wohngebäude in Deutschland wurde vor Jahrzehnten gebaut.
(Berlin) - Die führenden Verbände der Verkehrs- und Logistikbranche bewerten die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen als einen ersten und längst überfälligen Schritt zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland.
(Berlin) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) unterstützt grundsätzlich die Vorschläge der Bundesregierung aus dem gestrigen Koalitionsausschuss zum Energiesofortprogramm und zum Automotive Package.
(Berlin) - Mit der 42. Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrsforums (DVF) am 13.04.26 sind turnusmäßig folgende Änderungen im Präsidium beschlossen worden: ...
(Berlin) - Die Spitzen von CDU/CSU und SPD haben Pläne für den stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien bekräftigt. BWE-Präsidentin Bärbel Heidebroek fordert nun eine zügige Umsetzung.
(Köln) - Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat die vorgelegten Ergebnisse des Koalitionsausschusses als „reine Symptompolitik“ kritisiert. „Die Bundesregierung darf sich nicht damit begnügen, Symptome zu behandeln. Stattdessen gilt es die Ursachen anzugehen und dicke Bretter zu bohren, anstatt reine Symptompolitik zu betreiben“, so der BKU-Vorsitzende Dr. Martin Nebeling.
(Berlin) - Die drei Koalitionsparteien haben sich auf ein Energiesofortprogramm zur Entlastung von Arbeitnehmern geeinigt und für die ersten strukturellen Reformen zumindest schnelle Entscheidungen angekündigt.
(Berlin) - Zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses gab die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi am Montag in Berlin eine Erklärung ab.
(Berlin) - Angesichts des anhaltenden Irankriegs schraubt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) seine Wachstumsprognose für Deutschland herunter und hebt die Inflationserwartungen an, wie aus seinem heute vorgelegten Konjunkturbericht hervorgeht.
(Ulm) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will die Ausgaben im Gesundheitswesen stärker an den Einnahmen ausrichten. Dieser Ansatz ist volkswirtschaftlich nachvollziehbar und kann grundsätzlich unterstützt werden, wirft jedoch Fragen für die ambulante Versorgung auf, wenn er konsequent umgesetzt wird.





